Generell: Was ist überhaupt Selbstversorgung aus dem Garten?

Angelika-Marie

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Seit 2012 östliches Ruhrgebiet, im platten Land
Im letzten Sommer bekam ich es schon mit: die Preise für frisches Obst und Gemüsewaren waren extrem gestiegen.
Äpfel, Birnen: nicht unter zwei Euro fünfzig das Kilogramm, und im Winter, die Tomaten: das Kilo war bei 2 Euro 49 oder höher.
Dafür war der peruanische Spargel billig, lag bei 3,33 das Kilo, obwohl der doch (fast) um die gesamte Welt geflogen wurde? *staun*
Der Benzinpreis lag hier heuer bei 2 Euro 23. Wo soll das alles hinführen?

Na, ich bin froh, dass ich schon ewig - sprich, seit rund 25 Jahren - immer wieder einen Garten habe und Gemüse anbaue.
Mit etwas Mühe, die man sich allerdings machen muss, senkt es doch die Kosten.
Soweit wie meine Großeltern, die mit einem 1000 Quadratmeter großen Garten, ein paar Hühnern und zwei Ziegen sich selbst und drei Kinder über zwei Weltkriege hinweg ernähren konnten, werden wir 'Heutigen' es garantiert nicht bringen.

Aber wer schon mal einen ganz kleinen Acker hat, auf dem er etwas anbauen kann, der hat schon mal mehr, als jemand, der einen solchen Fleck nicht besitzt.
Und wenn Ihr nur ein paar Kübel habt, in denen Ihr Tomaten und Salat anziehen könnt, besitzt Ihr schon mal mehr, als diese, die selbst die Kübel nicht haben.
Und wenn Ihr nur in Balkonkästen Kräuter anzieht, seid ihr zumindest schon mal regelrechte Selbstversorger in Punkto Kräutern! :)

Also: ran an den Speck!
Ein bisschen Wissen um Pflanzen, Böden, Düngung, etc. muss es dazu geben.
Etwas von dem, was ich inzwischen weiß, möchte ich Euch hier, in diesen Threads über Selbstversorgung, anbieten.
Schaut aus, was Ihr davon brauchen könnt!

Gutes Gedeihen wünsche ich Euch!
Geli
 
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