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laringitis-faringitis- HUSTEN- HILFE

Dieses Thema im Forum "Hunde-Gesundheit" wurde erstellt von lucy24, 14 Juli 2005.

  1. lucy24

    lucy24 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14 Juli 2005
    Beiträge:
    2
    Ort:
    wien
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    hallo!

    ich war gestern mit meiner fast 10-monate alten labradorhündin lucy beim tierarzt und der hat festgestellt dass sie laringitis faringitis (rachen+kehlkopfentzündung+geschwollene lymphknoten) hat....
    es gibt 2 behandlungsmethoden: entweder kortison (spritze) oder homöopathis (5tage eineflüssigkeit insmaul geben) wir haben uns erst mal für die homöopathische methode entschieden weil wir unserer maus nicht zuviel chemie zumuten wollen wenns nicht unbedingt nötig ist!
    meine frage an euch: hat er damit von euch erfahrungen bzw. was gebt ihr euren schätzen wenn sie so was haben? von einer dame aus der hundezone gehört die ihrem goldi einen tl honig gegeben hat!?
    bitte um hilfe

    danke und lg
    lucy
     
  2. jutta76

    jutta76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11 Februar 2005
    Beiträge:
    109
    Hallo!
    Meine Luna hatte auch mal hartnäckigen Husten. Sie bekam von der Tierklinik 3 !!! Antibiotikaspritzen, jede Woche eine und geholfen haben sie null. Dann meinte er, er will das Blut untersuchen, Lungenröntgen und so was alles!

    Dann hab ich den TA gewechselt und bin seitdem dort. Sie behandelt auf homöopathischer Basis. Luna hat damals Einen Hustensaft bekommen, Globulies und Tropfen zur Stärkung der Abwehr. Nach einer Woche war der Husten weg. Ich halte sehr viel von Homöopathie und meinen Hunden hilfts.

    Honig würde ich nicht geben, alleine schon wegen dem Zucker. Du kannst ihm Fencheltee zu trinken geben.Ansonsten vielleicht nichts hartes zu fressen, da dadurch der Hals noch mehr gereizt wird. Also nur weiche Leckerlies und das Trofu einweichen.
    LG
    jutta
     
  3. Marie

    Marie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31 Mai 2005
    Beiträge:
    10.151
    Hallo Fories!

    Ich sehe Erkältungen bei Hunden, wie beim Menschen. Und zwar sind die Symptome wie Husten und Schnupfen Abwehrreaktionen bzw. Schutzfunktionen des Körpers. Wenn man sich so was eingefangen hat - egal ob Hund oder Mensch - muss man da durch. Mit Antibiotika oder sonst irgendwelcher Chemie mag es vielleicht schneller gehen, aber die natürlichen Funktionen des Körpers werden einfach abgeblockt, weil die Medikamente Einfluss auf das Immunsystem nehmen. Deswegen halte ich davon gar nichts.

    Für den Hund kann man zur Unterstützung der natürlichen Abwehrfunktionen auf homöopathischer Ebene was tun. Für den Menschen empfehle ich bei ersten "Verstimmungsanzeichen" Ananas. Warum? In Ananas ist natürliches Antibiotikum - kein chemisches. Auch Salzwasserspülungen (Nase und Rachen) wirken Wunder. Also nicht verzagen, Marie'le fragen :)

    Grüssli
     

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