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neu hier - weil ich ratschläge anhören will

Dieses Thema im Forum "Hunde-Forum Allgemein" wurde erstellt von Marille, 6 Juli 2005.

  1. Marille

    Marille Mitglied

    Registriert seit:
    6 Juli 2005
    Beiträge:
    13
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    erst mal hallo!

    ich probier eine kurzfassung: ich bin mit hunden aufgewachsen, hatte selber bis vor 5 jahren einen. ich stehe kurz vor ende meines studiums und habe mich seit einiger zeit vertrösten wollen auf "später einmal, wenn alles fix ist in meinem leben".

    vor knappen vier monaten ist mir ein hund zugelaufen. problemloser kleiner kerl, sofort wieder gewusst, wie nett es mit hunden ist. der besitzer konnte aber ausfindig gemacht werden und so musste ich ihn schweren herzens hergeben. zugegeben sehr spontan (allerdings auch mit jahren an hundeerfahrung am buckel) fuhr ich ins tierschutzhaus und fragte nach einem gemütlichen, freundlichen, kinderverträglichen hund. nahm mir eine zuckersüße mischlingshündin mit, obwohl sie zitterte und bellte. auch in diese hündin hab ich mich verliebt, nur nach monaten einsehen müssen, dass sie nach ihren vorerfahrungen absolut keinen straßenlärm und fremde männer mehr erträgt und auf den straßen wiens nur leidet. also hab ich einen familienplatz im grünen für sie gesucht.
    das ist nun schon zwei wochen her.
    nun sind also einige herzschmerz- und problemewälzen-wochen vergangen. auch mit überlegungen, ein kaninchen oder ein meerschweinchen zu nehmen - also was weniger aufwendiges, das mir im hektischen wien nicht leid tun muss. heute war ich auf dem weg ins burgenland und habe einen sprung ins tierheim schauen wollen, mir diese nicht-hunde mal von der nähe anzusehen. ... was soll ich sagen? soweit kam es nicht, weil schon am empfang ausgesetzte welpen zu besichtigen waren, weil ich nachgefragt habe, ob man die nicht ein´fach schnappen und ihnen das tierheim ersparen könne (ging nicht) ... weil ich HUNDENARR dann gleich kein interesse an der besichtigung von nagern mehr hatte ... weil ich wieder mal an den zwingern entlangspaziert bin
    ... und jetzt komme ich zum punkt: eine hündin gesehen habe, mit der es mir genau so gegangen ist, wie ich immer gehofft hatte: hingeschaut und gewusst, mit dem viecherl komm ich gut aus.
    ich habe beschlossen, morgen und oder freitag wieder hinzufahren und mir zeit zu geben, sie genauer kennenzulernen. aber jetzt brennen plötzlich die fragen lichterloh, die ich mir nicht stellen konnte, als mir der erste wuff zulief, die ich mir nicht so eingehend gestellt habe, als ich die ängstliche hündin nahm:

    - ist es der richtige zeitpunkt? ich weiß noch nicht, welche art job ich mal bekommen werde.
    - ist es besser, einen bogen um tierheimhunde zu machen, wenn man nicht wieder eine enttäuschung erleben will?
    - bloßer vernunft oder einem zu mir gehörigen bedürfnis folgen?
    - ist es übereilt? (aber diese hündin hat einfach mein herz bewegt.)
    usw.
    ich glaube, die meisten kennen diese fragen und überlegungen. ich möchte eine bewusste und ruhige entscheidung treffen und würde mich freuen, von euch ein wenig an feedback und sonstigen guten input zu bekommen.

    danke euch!
     
  2. Tierfreundin

    Tierfreundin Neues Mitglied

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    6 Juli 2005
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    Hallo! Ich kenne auch Tierheime und Ihren Zwinger,-mal gesehen. Ich finde, Du tust was ganz gutes, wenn Du ein Hund von solcher Heim rausholst!
    Aber-es gibt private Leute, die GNADENHÖFE betreiben. Sie halten Ihren Tieren in Freie, also die Hunde können herumlaufen in Garten. Sie haben nie zu viele Tieren, also das ganze Sistem ist Tierfreundlich.
    Ja, Du sollst ein Tier aufnähmen, und damit etwas ganz gutes tun auf diesen grausamen Welt! Ich finde Deinen Anstellung gut und lobenswert. :zunge4:
     
  3. Walter

    Walter Administrator Mitarbeiter

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    1.485
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    Die Herzensentscheidung hast Du ja schon getroffen, zu einer guten Entscheidung gehört aber auch der andere Teil, die Vernunft:

    Ein Hund ist halt was langfristiges, eine ganz oder gar nicht-Entscheidung, Du solltest dem Hund die Erfahrung einer neuerlichen Trennung ersparen.
    Nimm sie nur dann, wenn Du Dir 100% sicher bist.

    Aber ich kann Dich gut verstehen....
     
  4. atoronja

    atoronja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7 April 2005
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    Berlin
    so sehe ich es auch :rolleyes:
     
  5. jutta76

    jutta76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    109
    Hallo!
    Mensch, wie ich diese gedanken kenne! Die letzten 10 jahre gings mir so und immer wieder hab ich mich beeinflussen lassen. Du weißt nicht was passiert, du weißt nicht, ob Du einem Hund gewachsen bist, Du magst nicht spazierengehen, der macht Dir die neue Wohnung kaputt usw. Dann plötzlich wurde der Wunsch wieder wach und ich konnte an nichts anderes mehr denken. hab das ganze Internet nach meiner Rasse durchforstet und bin auch fündig geworden. Letztes Jahr im Juni kam unsere Luna zu uns und ich hatte wirklich Angst ob es gutgehen würden. Nun ja, es ging gut, Ende August letzten Jahres kam dann noch Shanti. Nun hatte ich zwei Hunde und es funktioniert prima, wir gehen in die Huschu, gehen viel spazieren (was mir natürlich mit den Hunden auch Spass macht) und genießen die gemeinsame Zeit. Ich weiß auch nicht was in Zukunft passieren wird. Was ist wenn mein Freund den Arbeitsplatz verliert, oder wenn ich meinen Arbeitsplatz verliere?? dann geht das auch nicht mehr so gut mit den Hunden wie jetzt. Aber hergeben würde ich sie deshalb nieeee! Irgendwie findet sich für alles eine Lösung und gerade in Wien gibt es bestimmt Möglichkeiten einen Hundesitter oder einen Nachbarn zu finden, der mal mit dem Hund rausgeht.

    Keiner kann sagen was die Zukunft bringt und ein Leben in einer Menschenfamilie mit viel Liebe und eher wenig Zeit ist besser als ein Leben im Tierheim in einem kalten Zwinger mit wenig Liebe und wenig Zeit, ODER??? das ist meine Meinung.

    Also, nimm die Maus mit und genieß die Jahre, die Du mit ihr hast, denn die Zeit geht viel zu schnell vorbei!!!

    Und nochwas: Ich möchte allerschnellstens ein Foto von der süssen sehen, sobald Du sie da hast!!

    Noch ein Forumstipp: http://www.wuff-online.com/forum/index.php
    Hier sind viele Wiener, die sich regelmäßig zum Spaziergang treffen und auch gegenseitig Hunde sitten.

    LG
    Jutta
     
  6. süßer-hasi

    süßer-hasi Sehr aktives Mitglied

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    Also ich kann dich auch gut verstehen. Ich werde wohl dieses Jahr auch noch einen geliebten Hund bekommen.
    Doch muss ich sagen, dass ich den Zeitpunkt nicht ganz so pasend finde. Du bist am studieren. Weißt nicht, wo du mal arbeiten wirst. Und dann wohl 8 Std. am Tag. Wo ist der Hund dann? Hast du Verwandte, Bekannte, die den Hund dann nehmen? Andererseits ist es für den Hund auch nicht gut, täglich dann 8 Std. bei anderen Leuten zu sein. Er akzeptiert dich dann vielleicht nicht mehr als Frauchen. Er kann nicht die ganze Zeit alleine bleiben. Solche Probleme kanns dann auch geben..
    Wie ist es mit Freizeit? Urlaub? Du hast dann wirklich jemanden, den du immer bei dir hast und auch versorgen und beschäftigen musst.

    Ich würde an deiner Stelle erst mal sehen, wo du arbeiten wirst. Vielleicht kannst du den Hund dahin ja mitnehmen...
    Aber bevor du nicht weißt, was du machen wirst beruflich, würde ein Hund jetzt nicht so gut passen. Ich denke da jetzt wirklich nur an den Hund.
    Dich kann ich natürlich sehr gut verstehen, du hast dein Herz an eine süße Hündin verloren, aber tus dem Hund zuliebe, dass du erst mal abwartest, was aus deinen beruflichen Plänen wird. :)
    Erst dann ist für den Hund auch eine gesicherte Zukunft in Sicht.. :rolleyes: :)
     
  7. Marille

    Marille Mitglied

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    13
    na, die nacht hab ich nicht viel geschlafen. schwierige entscheidung. heute fahr ich nochmal hin, lasse mir auch zeit, doch noch mal nach kaninchen ausschau zu halten (vielleicht sind kleintiere momentan die bessere idee - aber nur, wenn der funke überspringt). ich möcht schon gerne ein tier haben. ich selber und für meine tochter auch.
    (übrigens: einen 8h/tag-job möchte ich schon allein deswegen vermeiden, weil ich meine tochter nur halbtags in den kindergarten und später die schule geben will.)
     
  8. jutta76

    jutta76 Sehr aktives Mitglied

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    109
    Hallo!
    Naja, ein kaninchen ist nicht gerade ein Ersatz für einen Hund und ich denke nicht, daß ihr beide mit dieser Entscheidung glücklich werdet. Meine Schwester hat sich auch zwei Meerschweinchen angeschafft, weil sie für Ihre Tochter (5 Jahre) ein Tier haben wollte und nun kann sie nicht viel damit anfangen, als sie auf dem Schoß zu halten und zu streicheln. Das ist bald langweilig.
    Wenn Du sowieso nur halbtags arbeiten gehst ist das mit dem hund kein Problem, denn meine zwei sind vormittags auch 5 Stunden alleine. Den Nachmittag müsst ihr dann natürlich mit dem hund verbringen. Den ganzen nachmittag im Freibad ist da nicht mehr drinnen!
    die Leute im TH können Dir sicher sagen, ob der Hund alleine bleiben kann oder nicht.
    LG
    jutta
     
  9. jutta76

    jutta76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11 Februar 2005
    Beiträge:
    109
    Hier noch ein Foto meiner zwei!

    [​IMG]
     
  10. süßer-hasi

    süßer-hasi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Cuxhaven
    @Jutta:
    Deine Beiden sind ja allerliebst.. so süüüß. :umarm:

    Übrigens: Wenn Kleintiere geholt werden sollen, dann bitte niemals alleine halten.. mindestens immer zu zweit..
    Für Kinder sind Meerschweinchen und Kaninchen eigentlich weniger geeignet. Klar, man kann sie auf den Schoss nehmen und streicheln. Doch wie meine Vorrednerin schon gesagt hat, wird das bald langweilig und die Tiere sind dann nur noch im Käfig. Kaninchen und Meerschweinchen brauchen viel Auslauf.. mindestens 3 Std. am Tag.. je länger, desto besser.
    Hamster ist total ungeeignet.. der schläft den ganzen Tag (und darf nicht geweckt werden, das setzt die Hamster zu sehr unter Stress und sie sterben früher) und kommt erst spät abends raus..

    Die Entscheidung fällt dir sicher nicht einfach, ob du nun einen Hund zu dir nehmen sollst oder nicht.. wünsche dir aber viel Glück... :umarm:
     
  11. Marille

    Marille Mitglied

    Registriert seit:
    6 Juli 2005
    Beiträge:
    13
    danke, tut gut, sich mit euch zu unterhalten, da ich hier nicht unbedingt mit hundehassern zu rechnen habe ;) .

    (zu kaninchen&co: es ist ja nicht so, dass ich nur hunde mag. kühe und esel wären da noch zu nennen, eigentlich auch katzen. kaninchen und meerschweinchen hab ich einfach noch nie aus der nähe erlebt, drum möchte ich vor jeder hundeentscheidung diesen erstkontakt mal stiften. von meiner eindeutigen hundeschlagseite mal abgesehen, waren es immer einzelne tierpersönlichkeiten - von maus bis hendl über kuh bis esel & straßentaube - die ich gern hatte, immer wieder besucht oder gepflegt.)
     
  12. Sinaa

    Sinaa Sehr aktives Mitglied

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    10 April 2005
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    969
    Ort:
    Kelkheim
    Hallo Marie
    Ich kann Dich so gut verstehen!!!!Hunde sind einfach was ganz tolles und gehören zum Leben einfach dazu,aber Deine momentane Situation ist nicht gerade die Hundefreundlichste!!!!
    Du Studierst noch,wirst Dir irgendwann einen JOb suchen und hast ein Kind was auch DEine Aufmerksamkeit fordert.
    Ich würde DIr raten mit dem HUnd noch zu warten!!!
    Du kannst nicht davon ausgehen das alles stimmt was die Leute vom TH Dir erzählen!Womöglich mag die Hündin nicht allein bleiben und bellt dann die ganze Zeit.Oder sie zerlegt Dir die Einrichtung.Du müsstest zumindest mal für die ersten 2-3 Wochen rund um die Uhr für sie da sein!
    Schon allein um zu sehen wie sie sich verhällt.
    Du bist in dieser Situation ganz allein mit DEiner Tochter.
    Der HUnd muss regelmässig raus.Das heist bei Wind und Wetter.Deine Tochter wirste wohl kaum allein lassen wollen also muss sie immer mit.
    Es ist ja niemand bei Dir der Dir das mal abnimmt,oder????
    Das musste Dir alles gut vorher überlegen.Wäre schade wenn Du diesen HUnd dann doch wieder weg geben müsstest weil es nicht klappt.Für Euch und für den HUnd auch!!!!
    Als wir unsere Kessy bekommen haben hieß es auch sie würde 4-5 Stunden alleine bleiben.Nicht mal 5 MInuten hat es geklappt.Kaum war ich aus der Tür fing sie an zu weinen.....und das sehr Laut.
    Wir hatten zum Glück ne liebe Nachbarin die sie genommen hat wenn ich arbeiten musste!!!
    Und dann noch was zu Tierheimen!!!!!
    Du solltest einen "riesengroßenbogen" darum machen!!!!
    Ich weis wie das ist wenn man da durch geht!Ich möchte auch immer gleich noch ein paar haben!!! :hamster:
    Ich würde Dir raten bis Deine berufliche Situation endgültig geklärt ist das Thema eigener HUnd erst mal auf Eis zu legen.
    Aber Entscheiden musst DU das ganz alleine.


    @ Jutta......also wirklich....solche Bilder machen Marie die Entscheidung ja noch schwerer.*g*
    Die zwei sind ja echt zum Knuddeln,voll süss..... :)
     
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  13. jutta76

    jutta76 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    11 Februar 2005
    Beiträge:
    109
    Was sagt denn Deine Kleine zu einem Hund bzw. zu DEM Hund. Kennt sie ihn schon? Nimmst Du sie mit ins TH?

    LG
    Jutta
     
  14. Aisha

    Aisha Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22 Juni 2004
    Beiträge:
    341
    Servus Marie,

    es ist keine leichte Entscheidung, die du treffen mußt. Vieles spricht dafür, vieles aber auch gegen einen Hund zum jetzigen Zeitpunkt.

    Nimm dir einen linierten Zettel, dann schreibe alles Positive, gegenüber alles Negative auf und schau, welche Seite mehr Punkte bekommen hat, dann siehst du selbst, wie es ausgeht. Sei dir und vor allem dem Hund gegenüber ehrlich, denn diese Partnerschaft soll für beide eine gute und lange werden.

    Grundsätzliche Fragen, wie:wo ist der Hund während ich weg bin,sei es nun deine Arbeit oder Urlaub etc. solltest du schon genau klären können. Überleg dir, wieviel Zeit du wirklich nicht zu Hause bist, denn da ist der Hund alleine. Aber wenn du ein Kind hast, dann bekommst du auch das auf die Reihe, denn dann kennst du das managen mit deiner Zeit ja ganz genau :rolleyes:

    Wen du zu dem Entschluß gekommen bist, daß du dir einen Hund vom Tierheim holst, dann würd ich dir einen Welpen empfehlen. Das ist zwar anfangs arbeitsintensiver, aber die Chance, daß ihr zusammenpaßt ist am größten. So sind die meisten Ängste schon mal weg und dein Kind und du könnt gemeinsam mit dem Hund das Leben genießen.

    Ich find es toll, wie du die Sache angehst, mit Vernunft und Überlegung. Dem Tier wird es sicher gut gehen bei dir. Und wenn man mal seinen Favoriten gefunden hat, dann bleibt man auch dabei, alles andere kann diesen einen nicht ersetzen.
     
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  15. Marille

    Marille Mitglied

    Registriert seit:
    6 Juli 2005
    Beiträge:
    13
    ich habe bedenkzeit bis freitag.

    ich war im tierheim und bin noch immer ganz schwindlig von den vielen eindrücken und gefühlsregungen. die hündin, die es mir gestern so angetan hatte, hat sich beim spazierengehen als aggressiv auf andere hunde entpuppt. ich hab nach bekanntgabe meiner wünsche noch ein paar andere vorgeführt bekommen, bis es plötzlich hieß, die welpen von gestern wären doch bald zu haben. und die sind ... zuckersüß. zwerg- oder rehpinscher. (wer hat erfahrung mit denen? in der rassebeschreibung werden sie als ideal für stadt und wohnung, gut verträglich und durchaus temperamentvoll beschrieben. von dem zugelaufenen hund vor vier monaten weiß ich, wie groß das wesen eines zwutschkerl sein kann.)

    also einen babyminihund zu nehmen kommt mir von unabänderlichen basics abgesehen (gassi gehen, erziehen, nicht lange allein lassen) doch als eine leichtere variante vor. täusche ich mich da sehr? die welpen wirken nicht ängstlich, sind halt noch sehr klein. schauen neugierig, lassen sich nicht irritieren, wenn man sie hochnimmt, suchen körperkontakt.

    (ich weiß entscheiden muss am ende ich, aber ich nutze hier bei euch die gelegenheit des erfahrungsaustauschs und möchte möglichst alle überlegungen streifen bzw. offenlegen. das macht mir auf alle fälle ein besseres gefühl.)

    auch ein sehr süßes kaninchen hab ich gefunden. nix fix also, aber fest am überlegen.
     
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