Tiergeschichte

Margit

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Was haltet ihr davon wenn wir gemeinsam eine Tiergeschichte schreiben?

Die Regeln:

Jeder muss 3 Sätze schreiben.
Die Geschichte soll sich um Tiere handeln, um welches Tier kann sich ja noch herauskristallisieren! Natürlcih dürfen auch Menschen darin vorkommen, aber der Kern der Geschichte soll sich immer um das Tier handeln!

Ich schlage vor wir schreiben aus der Sicht des Tieres!

Ich bin mal gespannt wies wird!
Hoffentlich tun gaaanz viele mit!
:)

Alles Liebe!

Margit
 
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Margit

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Ich fang mal an - ob es ein Krimi wird :D

Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch den frischen Tau und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los?
 

Margit

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ähm möchte den Tau ändern auf:

Bitte beim mitkopieren diese Version verwenden! :):


Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los?
 

Zillikatze

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Mag200 schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los?

... Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
 

Ironwhistle

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Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.

Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
 

Margit

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Ironwhistle schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
 

Zillikatze

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Mag200 schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...

dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
 

Margit

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Zillikatze schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
Naja aber meine Neugier hat gesiegt, ich stapfte gelangweilt zur Tür, gelangweilt nur weil ich nicht wollte dass Egon was spitz kriegt, trat hinaus und stand im regennassen Gras. Ich versuchte das Geräusch genau zu orten, jedoch war ich zu nervös also lief ich einfach gerade aus auf den Wald zu. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter...
 

Zillikatze

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Mag200 schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
Naja aber meine Neugier hat gesiegt, ich stapfte gelangweilt zur Tür, gelangweilt nur weil ich nicht wollte dass Egon was spitz kriegt, trat hinaus und stand im regennassen Gras. Ich versuchte das Geräusch genau zu orten, jedoch war ich zu nervös also lief ich einfach gerade aus auf den Wald zu. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter...

Meine Beine zitterten, doch ich lief weiter. Oder sollte ich besser sagen, ich schlich immer auf der Lauer und unter Spannung. Was war da ... ein Rascheln zog meine Aufmerksamkeit auf sich ...
 

Margit

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perfekt Romy!

Zillikatze schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
Naja aber meine Neugier hat gesiegt, ich stapfte gelangweilt zur Tür, gelangweilt nur weil ich nicht wollte dass Egon was spitz kriegt, trat hinaus und stand im regennassen Gras. Ich versuchte das Geräusch genau zu orten, jedoch war ich zu nervös also lief ich einfach gerade aus auf den Wald zu. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter...
Meine Beine zitterten, doch ich lief weiter. Oder sollte ich besser sagen, ich schlich immer auf der Lauer und unter Spannung. Was war da ... ein Rascheln zog meine Aufmerksamkeit auf sich ...
Ich drehte mich langsam in alle Richtungen, mein Herz klopfte wie wild! Auf einmal, wie aus dem Nichts, stand da ein dicker roter Kater vor mir. Ich hab ihn hier noch nie gesehn, umso mehr versuchte ich seinem Blick stand zu halten.
 

krstie

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ich versuch's doch mal

Mag200 schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
Naja aber meine Neugier hat gesiegt, ich stapfte gelangweilt zur Tür, gelangweilt nur weil ich nicht wollte dass Egon was spitz kriegt, trat hinaus und stand im regennassen Gras. Ich versuchte das Geräusch genau zu orten, jedoch war ich zu nervös also lief ich einfach gerade aus auf den Wald zu. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter...
Meine Beine zitterten, doch ich lief weiter. Oder sollte ich besser sagen, ich schlich immer auf der Lauer und unter Spannung. Was war da ... ein Rascheln zog meine Aufmerksamkeit auf sich ...
Ich drehte mich langsam in alle Richtungen, mein Herz klopfte wie wild! Auf einmal, wie aus dem Nichts, stand da ein dicker roter Kater vor mir. Ich hab ihn hier noch nie gesehn, umso mehr versuchte ich seinem Blick stand zu halten.

Er starrte mich nur an, ohne einen Ton von sich zu geben. Wer würde wohl zuerst den Blick senken? Doch bevor eine Entscheidung fallen konnte, war da wieder dieses schreckliche Geräusch, das so in den Ohren schmerzte.
 
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Zillikatze

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krstie schrieb:
Als frühmorgens die Sonne aufging, lag ich gerade im grünen saftigen Gras. Ich roch die frischen kühle Luft und sah der Spinne zu wie sie ihr Netz, vom Regen letzter Nacht, reparierte. Als ich ihr so zusah fragte ich mich, was war eigentlich letze Nacht los? Kater Egon putzt sich seine Wunden, während der Sittich froh zwitschernd im Käfig herumflattert. Die Spinne war derweilen fleißig und hat ihr Netz in den letzten Stunden wieder Instand gesetzt ...nichts weißt auf ihr nächtliches Gelage oder gar auf den Regenguß hin. Mich hingegen beschleicht das Gefühl, daß noch etwas viel Bedeutenderes geschehen ist.
Aber wer weis schon was einem der Tag noch bringen wird? Und dennoch - da ist dieses Nagende Gefühl das Kater Egon endgültig seine Zurückhaltung einbüst und sich auf den Sittich stürzen wird. Der kleine Ganove hat schon seit längerem ein Auge auf den Sittich geworfen, wobei, mir ist's eigentlich egal - solange er sich nicht in mein Revier traut und ich alles in Seelenruhe beobachten kann?
Apropo Seelenruhe, hat es nicht gestern auch so angefangen? Egon spielte mit diesem fiesen Sittich und ich, was tat ich ? Aja da war dieses Geräusch, dieses knattern draussen im dunklen Wald...
dieses unheimliche und doch ohrenbetäubende Knattern. Ich war zweigespalten. Auf der einen Seite zog mich die Neugier auf dieses Monster in Richtung Knattern, auf der anderen Seite war zu viel Respekt vor dem Unbekannten. Wer weiß was mich da erwarten würde ...
Naja aber meine Neugier hat gesiegt, ich stapfte gelangweilt zur Tür, gelangweilt nur weil ich nicht wollte dass Egon was spitz kriegt, trat hinaus und stand im regennassen Gras. Ich versuchte das Geräusch genau zu orten, jedoch war ich zu nervös also lief ich einfach gerade aus auf den Wald zu. Das Geräusch wurde immer lauter und lauter...
Meine Beine zitterten, doch ich lief weiter. Oder sollte ich besser sagen, ich schlich immer auf der Lauer und unter Spannung. Was war da ... ein Rascheln zog meine Aufmerksamkeit auf sich ...
Ich drehte mich langsam in alle Richtungen, mein Herz klopfte wie wild! Auf einmal, wie aus dem Nichts, stand da ein dicker roter Kater vor mir. Ich hab ihn hier noch nie gesehn, umso mehr versuchte ich seinem Blick stand zu halten.
Er starrte mich nur an, ohne einen Ton von sich zu geben. Wer würde wohl zuerst den Blick senken? Doch bevor eine Entscheidung fallen konnte, war da wieder dieses schreckliche Geräusch, das so in den Ohren schmerzte.

Nun schauten wir beide in die Richtung dieses grausamen Geräusches. Dann ein kurzer Blickwechsel, der sagte: "lass es uns gemeinsam herausfinden". Dann liefen wir los, uns gegenseitig Mut machend, immer unter Spannung - in Erwartung dessen was noch kommen würde...
 
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