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Vorurteile der "Kampfhunde"....

aphrodite

Mitglied
Registriert
28 November 2005
Beiträge
8
Hundesteuer?

Also ich bin neu hier und stolze besitzerin einer 19 Monate alten Rottweiler Dame. Da ich in Vorarlberg lebe betrifft es mich nicht, noch nicht!
Aber ich kenne es von der Seite der bevölkerung, da heisst es immer ich sollte mich behandeln lassen denn kein normaler Mensch holt sich so einen Hund!
Ich hatte bis jetzt einen Cocker Spaniel und einen Schäfer, aber keiner war auch nur annähernd so verschmust, anhänglich und kinderlieb wie Petty mein Rotty.
Darum bin ich der meinung alle Rottweiler- und Besitzer anderer "gefährlicher Rassen" sollten sich zusammen tun und eine Aufklärungskampagne starten!
Geht unter die Leute, zeigt ihnen wie ruhig und lieb eure Hunde seid, sprecht mit den Leuten die Angst haben, bei mir hilfts und ich glaube nur so können Hunde und ihre Besitzer ihre "Rechte" wieder zurückfordern auf Gleichbehandlung.
So komisch es vielleicht klingen mag aber für mich ist das gleichzusetzen mit Rassismus, da war mal was also sind allle schlecht!
mfg
aphrodite
 
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Hallo Aphrodite!

Herzlich willkommen bei uns! Ich hoffe du fühlst dich wohl bei uns :)

Ich habe deinen Beitrag aus dem Thread "Hundesteuer" zu einem eigenen Thread gemacht, weil ich glaube, dass sich daraus durchaus eine sehr interessante Diskussion entwickeln kann, das aber nichts mehr mit dem ehemaligen Thread zu tun gehabt hätte :)

Zu deinem Beitrag:

Ja ich finde du hast recht!

Das Problem dabei sind immer noch die Vorurteile, es gab einfach zu viele die ihren Rottweiler oder andere Hunde "scharf" machten.

LG
Margit
 
:winken3: Hallo Aphrodite!

Auch von mir ein herzliches Willkommen, Dir und Deiner Petty! :)
Aphrodite schrieb:
So komisch es vielleicht klingen mag aber für mich ist das gleichzusetzen mit Rassismus, da war mal was also sind allle schlecht!
"Schön" formuliert und ja, damit triffst Du den Nagel leider Gottes auf den Kopf!

Ich denke, dass sich nicht nur Halter von gefährlichen Hunden oder gar den sog. Kampfhunden zusammen schließen sollten, sondern alle! Es sind auch "große, schwarze Hunde" - es sind große Hunde, die auf kleine Hunde treffen bzw. große Hunde treffen auf Besitzer kleiner Hunde - es sind (leider) Schäferhunde usw. und so fort. Also: alle...

Wie sieht denn Dein Vorschlag für eine Aufklärungskampange aus, Aphrodite?

Lieben Gruß Marie

@ Mag: Gute Idee mit dem eigenen Thema! :)
 
Hallo alle zusammen!:winken3:
ich muß mal wieder meinen senf dazugeben:) selbst stolzer besitzer eines halben-kampfhundes (rotti-schäfermix) kann ich euch nur beipflichten.
es gibt sicher genug schwarze schafe unter den "kampfhundbesitzern". der kapfhund selber is nit bös, nur die andere seite der leine!!!!!!!!!!:wut1:
ich hab eine gute freundin die so einen "bösen" :ironie: kampfhund besitzt!
also dieser sogenannte kampfhund (xena bildhübsches staff mädchen) schläft bei meiner tochter im bett, küsst meine katzen ab, und ist auch sonst eine verspielte, absolute schmußebärin.:umarm:
natürlich haben gewisse hunde-rassen ein gewisses aggressionspotential, genau wie mein heinrich. nur mit einer liebevollen, konsequenten, festen, hand und erziehung kann normalerweise nichts schief gehn, so ein hund natürlich in den falschen händen ist sicher gefährlich.

Liebe grüße an alle Karin Kampfhund & Co:blume1:
 
Aphrodite!
sorry ich hab so schnell gesendet!
auch von mir ein herzliches hallo:winken3: :winken3: :winken3:
viel spass mit deine rotti-kamfschmußer!
L.G. Karin!:blume1:
 
Hundehaltertest

Hallo zusammen.

Auch bei uns in der Schweiz gibt es sowas zum Glück noch nicht. Obwohl ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich "zum Glück" ist.

Obwohl auch ich einen speziellen Hund habe, dem man Nachts nicht unbedingt alleine begegnen möchte, hatte ich noch nie schlechte Erfahrungen. Ich denke, dass dies auch ein wenig daran liegt, dass ich ein Mann bin, meine Ex-Freundin hatte da schon andere Erfahrungen.

Nun aber zum Thema:
Am meisten Ärger habe ich mit kleinen Hunden. Da diese Hundehalter denken, dass solch kleine Wesen keine Rudelsgesetze kennen und brauchen, haben die oft keinen Anstand und kennen die Hunderegeln nicht mehr.

Ich bin der Meinung, dass jeder Hundehalter einen Eignungstest absolvieren sollte, am besten erscheint mir dies im Zusammenhang mit der Welpen-/Junghundeschule.
Egal ob Rotti, Labrador oder Pudel, egal ob 16-jähriger Hundehalter oder 86-jährig.

Meine Idee dahinter ist auch, dass man sich dann auch bewusst wird, ob man sich wirklich für solch ein Tier entscheiden sollte.

Natürlich darf bei einem solchen Test nicht abgezockt werden und es sollte keine Prüfung sondern eher eine Art Hundehalterschule sein.

Ich sehe bei der richtigen Erziehung keinen Unterschied zwischen kleinen Hunden und Grossen.

Liebe Grüsse an alle

Pascal
 
Am Thema vorbeigeschossen

Na Bravo...
Sorry, mein vorheriger Beitrag gehört wohl nicht hier hin....:mad:
Aber irgendwie indirekt schon, darum lass ich ihn hier...
Mag2000, entscheide du.

L.G.
 
@ Pascal: Nö, finde nicht das Du am Thema vorbeigeschossen bist. Du beziehst Dich auf alle Hundebesitzer und versuchst mit Deinem Vorschlag (Hundehaltertest) die "guten" von den "schlechten" zu trennen. Also Menschen die sich ein Hund als Statussymbol z.B. halten oder diejenigen welchen, die gar nicht so konkret wissen, was da auf sie zukommt. Verhaltensauffällige und/oder Aggressive Züge aus Haltungsbedingten Gründen, sind ja nun nicht die Seltenheit!

Rausche leider auch immer mit Besitzern kleiner Hunde zusammen und das, obwohl Debbie so knuddelig aussieht. Erst neulich riss eine ältere Dame ihren Yorki an der Leine in die Höhe, weil sie Debbie entdeckte. Mich pflaumte sie in einem Ton an, der mich die guten Sitten vergessen liess... Schlimm an der ganzen Sache war aber, dass der arme Yorki durch dieses hochreißen halb erwürgt wurde... Welche Schäden so ein Tier davon tragen kann, ist ihr wohl nicht bewusst.

Nun denk ich aber mal ein Schrittchen weiter: Außenstehende Personen, die keine Ahnung von Hunden haben, können sich schnell in so einer Situation auf die Seite des Schwächeren stellen. Wie heißt es doch so schön: Im Zweifelsfall für den Angeklagten. Definitiv ist der Yorki schwächer (unterlegen) als ein größeres Tier. Der Besitzer des größeren Tieres hätte also besser aufpassen müssen. Oder? Und schon haben wir 1 % der Bevölkerung "überzeugt", große Hunde sind immer die bösen... Denk mir, sowas in etwa wirst Du auch gemeint haben, oder?!

:winken3: Grüssli Marie
 
Hallo ihr Lieben!

Ich ärgere mich immer wieder wenn ich das Wort"Kampfhund" nur höre.:wut1:
In vielen Ostblockländern finden noch immer Hundekämpfe statt,da werden diese armen Hunde zu Kampfmaschinen unter fürchterlichen Folterungen gemacht.Von Natur aus ist kein Hund ein Kampfhund nur der Mensch selbst macht das aus ihnen.:wut1:
 
Man könnte eigentlich die ganze Diskussion um das von Pitbulls getötete Kind in Mausl's Thread "Aggresiver Hund" hierhin verpflanzen. Mag, was meinst Du, würdest Du das in die Hand nehmen?
Wär irgendwie passender, oder?

Ich mach deshalb hier mal mit den neusten Meldungen bezüglich dieses Vorfalls weiter:

**************
Politische Folgen nach der Kampfhund-Attacke

Politisches Nachspiel nach der tragischen Pitbull-Atacke: Gefordert werden eine Art «Führerschein für Hunde» sowie die Überprüfung des Hundehalters auf Vorstrafen. Und: das Zürcher Hundegesetz ist hoffnungslos veraltet.

Die Pitbull-Attacke ruft auch Politiker auf den Plan. Der Aargauer EVP-Nationalrat Heiner Studer fordert in einem Vorstoss, den er am kommenden Montag einreichen wird, eine Art «Führerschein für Halter spezieller Hunde». Ausserdem verlangt er ein Einführungsverbot von gewissen Hunderassen sowie einen Leinen- und Maulkorbzwang.

Zürich soll Bestimmungen verschärfen
Eine verschärfte Bewilligungspflicht für die Haltung von Kampfhunden verlangt eine parlamentarische Initiative, welche im Zürcher Kantonsrat eingereicht wird.

FDP-Kantosrätin Gabriela Winkler, die selber in Oberglatt wohnt, hat deshalb den Vorstoss lanciert, wie sie gegenüber «Radio Zürichsee» ausführte. Auch andere Parlamentarier haben unterschrieben.

Winkler verlangt eine schärfere Bewilligungspflicht und einen Nachweis, dass jemand in der Lage ist, eines solch gefährlichen Hund zu halten. Unter anderem sollte ein künftiger Halter ein gewisses Alter und einen guten Leumund haben. Namentlich Vorstrafen wegen Gewaltdelikten dürfe er nicht haben: Das wäre eine laut Winkler eine «unheilvolle» Kombination.

Handhabt Zürich die Hundehaltung zu lasch?

In Zürich wird im Gegensatz zu anderen Kantonen die Hundehaltung von den Gemeinden und nicht vom Kanton geregelt, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. In Zürich gilt nach wie vor das Hundegesetz von 1971. Es ist veraltet und regelt den Umgang mit Hunden lasch und Massnahmen nach Kampfhund-Attacken überhaupt nicht.

Die Zürich Justiz fasste bis anhin die Hundehalter mit Samthandschuhen an. Im neusten Fall von Oberglatt muss der 41-jährige Italiener mit einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung rechnen.

******************
weitere Informationen rund ums Thema, werden hier laufend aktualisiert...
http://www.20min.ch/news/dossier/kampfhund/
 
Aufklärung!

Vorschläge gäbe es genug, doch das Problem ist dass jeder nur mitredet, aber sobald es um Arbeit geht kneifen alle.
Doch ich denke Kleinigkeiten können sehr viel bewirken.
Ich zum Beispiel nehme meinen Schatz überall hin mit wo es für sie auch passt, d.h. wo es nicht zu laut ist und sie auch mal raus kann.
Wir gehen auf Dorffeste in die Stadt, auf Märkte, zu Kindergeburtstagen und anderen Festen. Denn meine erfahrung ist dass ich noch so oft erzählen kann wie lieb unser Rotty ist, die Leute bleiben Skeptisch, doch wenn sie es selber erleben, sie anfassen und mit ihr Spielen dann hat noch jeder gesagt:"Die sind ja ganz lieb gar nicht so nervig wie die kleinen, so schön ruhig liegt stundenlang neben dem Tisch und man vergisst dass überhaupt ein Hund da ist. Die kannst du gerne wieder mal mitbringen."
Ich glaube das ist das einzige das wirklich hilft,
ach ja und was ich extrem wichtig finden würde ist dass man an Kindergärten und Volksschulen "Tiernachmittage" veranstaltet um ihnen den richtigen Umgang zu erklären. Denn wir wohnen neben einer Schule und die Kinder hatten immer Angst und sind vorbei gerannt (wir haben 2 Hunde, einen weissen Schäfer auch noch, ist zwar Hinterhältig im Gegensatz zum Rotty, hat aber keiner Angst davor), fand Petty natürlich ein super Spiel,bis ich ihnen mal erklärt habe wie es richtig ist.
Oder wer hat nicht schon den "guten" Tipp bekommen dass man Hunden vor denen man Angst hat in die Augen zu starren?
Na ja war wieder mal ein halber Roman zu diesem Thema kann ich mich einfach nicht kurz fassen!!!
schönen Tag noch
 
unschönes erlebnis

hallo ihr lieben

ich glaub passend zum thema "kampfhund und vorurteile", berichte ich über ein erlebnis.

heute nachmittag etwa 2 stunden unterwegs mit meinem
amstaff - KAMPF - schmuser

für jene die uns nicht kennen: ich bin der stolze besitzer einer mittlerweile 4 jährigen amstaff hündin.... sie heisst jessy...

also wir - schon am rückweg.. viel gespielt mit anderen hundis...
jessy neugierig zu einem anderen hin..

dieser hat sich leider gottes gleich - "zu tode" gefürchtet..
und hat richtung jessy agressiv geschnappt..

nun, ich muss sagen mein hund lässt sich ja vieles gefallen -
aber nicht - wenn ein anderes hundi nach ihr schnappt..

auf jeden fall kam es zu eiem gerangel.. keine ernsthafte auseinandersetzung..

und die gute dame die mit der anderen hündin ankam

"NEHMEN SIE IHREN HUND ENDLICH AN DIE LEINE"
"SO EIN KAMPFHUND"
"ICH WERDE SIE ANZEIGEN"

und noch viel derlei bla bla bla.....

ich glaub - jeder/jede die mein hundi kennt - weiss dass sie keinem was tut.
zumindest nicht - wenn sie sich nicht verteidigen muss...


seltsam finde ich die einstellung gewisser hundehalter - deren hund meinen angeht und ich dann schuld sein soll - weil meine "kämpferin" nich an der leine ist..

was meint ihr??

die idee, dass sich "kampf" hundebesitzer zusammentun sollten finde ich ausgesprochen gut.

lg
m. und jessy

nachtrag:
liebe aphrodite - ich bin deiner meinung
habe jessy zur therapiehundeausbildung angemeldet - aus genau dem grund.
 
Ohne jetzt alles ganz genau gelesen zu haben ... sozusagen nur drüber weggeflogen ...

Eines muß mal klar sein: jeder Hund kann m.E. durch falsche Erziehung scharf gemacht werden; selbst der "kleinste Kläffer" - letzterer haut dich halt nur nicht gleich beim Angriff komplett von den Socken ...

Es müßte eine einheitlichere Regelung geben ... wie oben schon erwähnt, "Führerschein für Hundehalter"; gerade "zwielichte Gestalten" schaffen sich gerne "sogenannte" Kampfhunde an, um .... was auch immer.

Ich habe schon Kampfhunde kennengelernt, die sich als im wahrsten Sinne des Wortes "Schoßhunde" entpuppten.

Aber eines ist klar für mich - vor diesen Hunden und auch vor Boxern (sehr kraftvoll) und Schäferhunden habe ich den allergrößten Respekt und bin eher froh, wenn diese incl. Halter auf der anderen Straßenseite gehen ...

Auch wenn ein Hund vor lauter übermütiger Freude auf - in diesem Falle war es so - Halter zukommt und (lange nicht gesehen) sprang er sein Herrchen an ... was dann einen Schlüsselbeinbruch zur Folge hatte ...

Soll rüberbringen ... diese Tiere sind halt auch ungemein kräftig ... und gehören einfach nicht in die "falschen Hände".

Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken.

Gruß
Delfin
 
hallo

bin zwar keine hundehaltern, hatten aber selbst mal einen hund. ich finde den hundeführerschein sollte man einführen, weil

1. alte leute nehmen sich zB nen schäfer mix, und ich denke mit 75 braucht keine alte dame mehr nen jungen krafvollen hund, ich kenne eine, die wohnt bei mir und da geht der hund mit ihr gassi

2. ich kann sogar wenn ich will aus nem pudel nen mega scharfen hund machen, man kann jeden hund scharf machen, klar die gene spielen mit.

3. ich finde jeder hund gehört gechipt, wobei ich finde das es viel zu teuer ist, weil da sollte der staat schon beisteuern, erstens wenns ausgesetzt werden, kann man den halter gleich mal kräftig strafen und somit auch sehen ob er ne hundeschule besucht hat und das gegenbfalls strafen

ich hab zwar wie gsagt keinen hund, weil ich die zeit leider nicht habe und ichd as dem hund nicht antun will

aber ich muss euch erzählen, das ich einen kannte, der hatte nen total süssen schäferhund, tierlieb, diekinder konnten auf dem reiten, kein knurren, kein käffen oder sonst was, total guterzogen, hörte aus befehle und war ur verschmust, leider gabs mal einen tag, da tickte er aus, der hat niemanden mehr in die wohnung gelassen, sogar seinen besitzer ist er angfallen, es blieb nix anders übrig, das sie ihn erschissen mussten, leider, war total bestürzt. aber ich weiß das ER es sicher net getan hat ohne grund, weil er liebte den hund. der hund hatte den total black out, sogar der tierarzt konnte nix tun. und bevor ihn die polizei erschoss hat er es selbst gemacht. ich denke mir in jedem hund steckt eine gefahr drinnen, seit diesem erlebnis denk ich mir, in jedem schosshund kann mal der tick kommen wos hirn ausschaltet, aber ich denke mir, das kommt sowas von selten vor. ausserdem (glaub ich) das schäferhunde ja generell oft überzüchtet sind, und das führt auch dazu da sie vielleicht irgendwann mal nen schaden haben der ausbricht.

hoffe es hasst mich nun kein hundebesitzer hier oder versteht das falsch (das ich den hundehaltern was schlechtes will oder so), ich liebe hunde, will mir vielleicht selbst mal nen hund nehmen, wenns beruflich die zeit erlaubt, würde ich mir gerne wieder einen nehmen

und staffs sind find ich total süss und es gibt sag ich mal IMMER NUR DIE FALSCHEN BESITZER!!!! oder????
 
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ich denke man kann von hundebesitzern verlangen wenn man weiß der hund mag keine anderen hunde den an leine und beißkorb zu nehmen. und da versteh ich die halter nicht. sagen immer, mein hund tut nix und ist der erste der wahrscheinlich mal beißt.

ich selbst bin als kind 2mal von unserem hund "gebissen" worden, weil ICH selbst schuld war, ich hab ihm spielerisch zu fest umarmt und es war MEIN FEHLER, den hund traf nie eine schuld, das hat auch meine mutter nie getan.

ich erlebte mal das eine besitzer mit ihrem "schweinhund" im schanigarten sass und da kamm ein dobermann vorbei und der war angeleint und die besitzerin meinte zu ihrem habschi oder mann, "glaubst ist Udo stärker als der schwächling da vorne" und sowas geht ma net ein, der gehört einfach der hund entzogen.
 
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