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Pferdekrankheiten

maritza

Aktives Mitglied
Registriert
12 Oktober 2005
Beiträge
35
Das ist ein Aufruf an alle Pferdebesitzer

In letzter Zeit wurde ich hellhörig, wie viel man über Pferden bescheid weiss. Aber leider sich mit Krankheiten überhaupt nicht auskennt. Man geht davon aus, dass das Pferd gesund ist, und wenn mal was zwickt, holt man den Tierarzt. Ein paar Pillen und es geht schon wieder.

Ich musste selbst die erfahrung machen, das es viel zu wenig ist.
Man wartet manchmal ab, ob es besser wird, und dann ist es manchmal zu spät.
Welche Krankheiten sind euch bei Pferden bekannt?
Welche Erfahrung habt ihr damit gemacht?

Liebe Grüsse Maritza
 
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maritza schrieb:
Das ist ein Aufruf an alle Pferdebesitzer

In letzter Zeit wurde ich hellhörig, wie viel man über Pferden bescheid weiss. Aber leider sich mit Krankheiten überhaupt nicht auskennt. Man geht davon aus, dass das Pferd gesund ist, und wenn mal was zwickt, holt man den Tierarzt. Ein paar Pillen und es geht schon wieder.

Ich musste selbst die erfahrung machen, das es viel zu wenig ist.
Man wartet manchmal ab, ob es besser wird, und dann ist es manchmal zu spät.
Welche Krankheiten sind euch bei Pferden bekannt?
Welche Erfahrung habt ihr damit gemacht?

Liebe Grüsse Maritza

Hallo Maritza!

Du hast absolut recht!

Leider kenn ich mich bei den Pferdekrankheiten nicht mehr allzu gut aus, ich hatte mal vor ein paar Jahren ein Pferd, hatte ihn von einem Schulbetrieb rausgekauft. Er hatte damals chronische Bronchitis, ausserdem immer wieder Huffäule...

Alles Liebe
Margit
 
Hallo Mag200!!

Danke für die Antwort.
Meine motivation zu diesem Thema war es, dass mein Pferd Hufrehe hatte. Da sollte sofort eine Tierarzt her. Ich wusste aber nicht darüber bescheid und wartete ab, ob es sich bessert. Bis ich den TA rief, war es zu spät. Er wurde eingeschläfert. Hätte ich sofort reagiert, wäre er noch am Leben.
Hufrehe kann auch chronisch werden, nicht nur, dass die Kosten extrem steigen, das Pferd leidet unter grossen Schmerzen.
In letzter Zeit häufen sich in meiner Umgebung die Krankheiten.
Husten, weil das Heu schlechte Qualität wegen veregnete Sommer hat.
Es ist zu staubig, und die meisten Pferde bekommen Allergie. Ich kenne zwei Fälle. In beiden Fällen weiss der Tierarzt keinen Rat.
Ein Pferd anderes hat die Strahlfäule wegen den nassen Boden auf der Koppel. Sobald es regnet, desinfeziert die Besitzerin schon den Stall und holt den Hufschmied. Solange das Pferd darunter leidet, wird es auch nicht geritten. Denn jeder Stein auf der Strasse ist ein grosse Schmerz für das Tier.
Mein Pferd hatte vor einigen jahren Angina! Er hörte plötzlich auf zu fressen und zu trinken. Er bekam Antibiotika und Schmerzmitteln. Es ging ihn dann sofort wieder gut.

Ich hoffe, das noch einige Krankheiten hier aufgezählt werden.

Liebe Grüsse Maritza
 
maritza schrieb:
Hallo Mag200!!

Danke für die Antwort.
Meine motivation zu diesem Thema war es, dass mein Pferd Hufrehe hatte. Da sollte sofort eine Tierarzt her. Ich wusste aber nicht darüber bescheid und wartete ab, ob es sich bessert. Bis ich den TA rief, war es zu spät. Er wurde eingeschläfert. Hätte ich sofort reagiert, wäre er noch am Leben.
Hufrehe kann auch chronisch werden, nicht nur, dass die Kosten extrem steigen, das Pferd leidet unter grossen Schmerzen.
In letzter Zeit häufen sich in meiner Umgebung die Krankheiten.
Husten, weil das Heu schlechte Qualität wegen veregnete Sommer hat.
Es ist zu staubig, und die meisten Pferde bekommen Allergie. Ich kenne zwei Fälle. In beiden Fällen weiss der Tierarzt keinen Rat.
Ein Pferd anderes hat die Strahlfäule wegen den nassen Boden auf der Koppel. Sobald es regnet, desinfeziert die Besitzerin schon den Stall und holt den Hufschmied. Solange das Pferd darunter leidet, wird es auch nicht geritten. Denn jeder Stein auf der Strasse ist ein grosse Schmerz für das Tier.
Mein Pferd hatte vor einigen jahren Angina! Er hörte plötzlich auf zu fressen und zu trinken. Er bekam Antibiotika und Schmerzmitteln. Es ging ihn dann sofort wieder gut.

Ich hoffe, das noch einige Krankheiten hier aufgezählt werden.

Liebe Grüsse Maritza


Hallor Maritza,

siehst Du, dass ist das Problem: Menschen kaufen sich Pferde ohne überhaupt Bescheid zu wissen. Bei einer Hufrehe muß man sofort handeln. Du mußt Dein Pferd kennenlernen. Ich gehe mal davon aus, dass es zuviel Gras gefressen hat. Pferde sind keine Eiweiß-Liebhaber. Man muß sich schon mit der Weidehaltung beschäftigen, bevor man ein Pferd auf selbige läßt.
Bei einer Rehe kommt hinzu, dass das Pferd nicht mehr laufen kann oder nur unter Schmerzen. Sofort muß der Vet geholt werden! Auf alle Fälle. Sowieso bei Lahmheiten und allen Anzeichen von Schmerz - hol den Vet, der hilft. Dafür isser ja da....

Ich habe seit über 30 Jahren Pferde und mache bestimmte Dinge, wie Wundversorgung selber. Aber an die größeren Geschichten lasse ich den Tierarzt und die Tierheilpraktikerin. Da gibts gar keine Frage. Auch bei Husten, sollte man schnell reagieren und nicht erstmal abwarten. Strahlfäule würde ich z.B. selber behandeln, weil dass eigentlich kein "Ding" ist.

Pferdebsitzer müssen in der Lage sein, ihr Pferd selbständig, artgerecht zu versorgen. Wenn man das nicht kann, sollte man erstmal lernen, wie die Bedürfnisse des Pferdes aussehen. Dann passieren auch nicht so viele "Patzer" die das Tier dann mit dem Leben bezahlen muß.

Gruß
July
 
Farina schrieb:
Hallor Maritza,

siehst Du, dass ist das Problem: Menschen kaufen sich Pferde ohne überhaupt Bescheid zu wissen. Bei einer Hufrehe muß man sofort handeln. Du mußt Dein Pferd kennenlernen. Ich gehe mal davon aus, dass es zuviel Gras gefressen hat. Pferde sind keine Eiweiß-Liebhaber. Man muß sich schon mit der Weidehaltung beschäftigen, bevor man ein Pferd auf selbige läßt.
Bei einer Rehe kommt hinzu, dass das Pferd nicht mehr laufen kann oder nur unter Schmerzen. Sofort muß der Vet geholt werden! Auf alle Fälle. Sowieso bei Lahmheiten und allen Anzeichen von Schmerz - hol den Vet, der hilft. Dafür isser ja da....

Ich habe seit über 30 Jahren Pferde und mache bestimmte Dinge, wie Wundversorgung selber. Aber an die größeren Geschichten lasse ich den Tierarzt und die Tierheilpraktikerin. Da gibts gar keine Frage. Auch bei Husten, sollte man schnell reagieren und nicht erstmal abwarten. Strahlfäule würde ich z.B. selber behandeln, weil dass eigentlich kein "Ding" ist.

Pferdebsitzer müssen in der Lage sein, ihr Pferd selbständig, artgerecht zu versorgen. Wenn man das nicht kann, sollte man erstmal lernen, wie die Bedürfnisse des Pferdes aussehen. Dann passieren auch nicht so viele "Patzer" die das Tier dann mit dem Leben bezahlen muß.

Gruß
July

Siehst du, deshalb hab ich dieses Thema angeschnitten. Damit möchte ich ja alle aufrufen, wie wichtig es ist, sich auszukennen. Ich hab von meinen Fehlern gelernt!!

Lg Maritza
 
Krankheiten

Ich weiß auch nicht allzu viel über Pferdekrankheiten bescheid, habe aber zum Glück einige sehr gute Freunde die sich darin super auskennen. Diese Frage ich immer zuerst um Rat und gleich darauf kommt mein Tierarzt, bzw. Hufschmied.
Mein Pferd hatte bisher Gott Sei Dank nur 2 mal leichten Durchfall. Beim ersten Mal war es eindeutig der Koppelwechsel und es hörte nach 1 Tag und 2 Liter Schwarztee wieder auf. Beim 2. mal war es etwas heikler: Er hatte über ein paar Tage hinweg leichten Ausfluss aber feste Äpfel. Ich wusste nicht genau was tun und meine Freunde rieten mir zu Tee und sein Müsli in Joghurt einzuweichen. Nach 4 Tagen Behandlung gings wieder. Hätte er allerdings auch nur noch einen Tag diesen Ausfluss gehabt, hätte ich den Tierarzt gerufen.
Andere Pferde kenne ich, die von überanstrengung und schlechter Behandlung chronische Bronchitis bekamen und Keuchhusten. Andere haben stark verwachsene Beine und werden von den Reitern immer noch hart geritten. Wieder ein anderes Pferd hat die unterschiedlichsten Hufprobleme: von Strahlfäule über Hufrehe bis hin zu Entzündungen der unteren Gelenke im Bein.
Leider lassen all diese Besitzer kaum bis nicht mit sich reden oder sie kommen ihr Pferd höchstens ein mal im Jahr besuchen. Natürlich wisssen sie es nicht besser, aber es beschäftigt mich sehr wohl. Wenn ich die Möglichkeiten hätte, würde ich wohl versuchen einem jeden dieser armen Geschöpfe zu helfen, aber lleider muss der Mensch auch seine Grenzen und Möglichkeiten kennen.
 
SunnySky schrieb:
Ich weiß auch nicht allzu viel über Pferdekrankheiten bescheid, habe aber zum Glück einige sehr gute Freunde die sich darin super auskennen. Diese Frage ich immer zuerst um Rat und gleich darauf kommt mein Tierarzt, bzw. Hufschmied.
Mein Pferd hatte bisher Gott Sei Dank nur 2 mal leichten Durchfall. Beim ersten Mal war es eindeutig der Koppelwechsel und es hörte nach 1 Tag und 2 Liter Schwarztee wieder auf. Beim 2. mal war es etwas heikler: Er hatte über ein paar Tage hinweg leichten Ausfluss aber feste Äpfel. Ich wusste nicht genau was tun und meine Freunde rieten mir zu Tee und sein Müsli in Joghurt einzuweichen. Nach 4 Tagen Behandlung gings wieder. Hätte er allerdings auch nur noch einen Tag diesen Ausfluss gehabt, hätte ich den Tierarzt gerufen.
Andere Pferde kenne ich, die von überanstrengung und schlechter Behandlung chronische Bronchitis bekamen und Keuchhusten. Andere haben stark verwachsene Beine und werden von den Reitern immer noch hart geritten. Wieder ein anderes Pferd hat die unterschiedlichsten Hufprobleme: von Strahlfäule über Hufrehe bis hin zu Entzündungen der unteren Gelenke im Bein.
Leider lassen all diese Besitzer kaum bis nicht mit sich reden oder sie kommen ihr Pferd höchstens ein mal im Jahr besuchen. Natürlich wisssen sie es nicht besser, aber es beschäftigt mich sehr wohl. Wenn ich die Möglichkeiten hätte, würde ich wohl versuchen einem jeden dieser armen Geschöpfe zu helfen, aber lleider muss der Mensch auch seine Grenzen und Möglichkeiten kennen.

Danke für deine Antwort!
Ich weiss, viele sind unbelehrbar. Die Pferde sind die einzigen Tiere, die hart arbeiten müssen. Dabei achten so wenige, ob es dem Tier wirklich gut geht.
Oft wird es sogar bestraft, weil sie meinen, er bockt.

Liebe grüsse Maritza
 
maritza schrieb:
ursachen für eine Hufrehe gibt es so viele. Für interessierte:

http://www.hufrehe.de

ausserdem nennt man dieses Eiweiß "Fructan"!!



Fructan befindet sich im Gras. Die Vermutung, dass Fructan der Auslöser der Hufrehe ist, wurde vor kurzer Zeit in den "Raum geworfen". Bewiesen ist das nicht. Fructan baut sich in höheren Mengen im Grashalm auf, wenn das Gras "Streß" hat. Also wenn es nachwächst. Deshalb ist auch das Gras, was nach dem ersten Schnitt wächst das "böse Gras". Also: Pferde nicht auf die frisch geschnittenen Weiden stellen.

Wir haben z.B. eine "Weight Watchers" Weide, für die Pferde, die beim bloßen Anblick von Gras fett werden. Wir haben ein Kaltblut und zwei Haflinger in der Herde, die dürfen nur nachweiden, also auf die Weiden, die von den anderen abgegrast wurden. Wir schicken diejenigen vor, die mit dem fetten Gras gut klar kommen, dazu gehören zwei Traber und zwei Ponys wie auch eine Mix-STute. Wenn die fast alles abgegrast haben, wir die jeweilige Weide abgezogen und die "Dicken" dürfen auf die Weiden. Zudem weiden wir nachts an. Denn nachts ist der Fructangehalt am geringsten und nachts fressen die Pferde nicht pausenlos.

Gruß
July
 
SunnySky schrieb:
Ich weiß auch nicht allzu viel über Pferdekrankheiten bescheid, habe aber zum Glück einige sehr gute Freunde die sich darin super auskennen. Diese Frage ich immer zuerst um Rat und gleich darauf kommt mein Tierarzt, bzw. Hufschmied.
Mein Pferd hatte bisher Gott Sei Dank nur 2 mal leichten Durchfall. Beim ersten Mal war es eindeutig der Koppelwechsel und es hörte nach 1 Tag und 2 Liter Schwarztee wieder auf. Beim 2. mal war es etwas heikler: Er hatte über ein paar Tage hinweg leichten Ausfluss aber feste Äpfel. Ich wusste nicht genau was tun und meine Freunde rieten mir zu Tee und sein Müsli in Joghurt einzuweichen. Nach 4 Tagen Behandlung gings wieder. Hätte er allerdings auch nur noch einen Tag diesen Ausfluss gehabt, hätte ich den Tierarzt gerufen.
Andere Pferde kenne ich, die von überanstrengung und schlechter Behandlung chronische Bronchitis bekamen und Keuchhusten. Andere haben stark verwachsene Beine und werden von den Reitern immer noch hart geritten. Wieder ein anderes Pferd hat die unterschiedlichsten Hufprobleme: von Strahlfäule über Hufrehe bis hin zu Entzündungen der unteren Gelenke im Bein.
Leider lassen all diese Besitzer kaum bis nicht mit sich reden oder sie kommen ihr Pferd höchstens ein mal im Jahr besuchen. Natürlich wisssen sie es nicht besser, aber es beschäftigt mich sehr wohl. Wenn ich die Möglichkeiten hätte, würde ich wohl versuchen einem jeden dieser armen Geschöpfe zu helfen, aber lleider muss der Mensch auch seine Grenzen und Möglichkeiten kennen.



Wieso hat man ein Pferd, wenn man es nur einmal im Jahr besucht?


Bei Durchfall: Viel Raufutter und Brottrunk vom Bäcker. Hilft gut.

July
 
Hallo Farina!!

Ich kann nur vermuten, dass es die Weide war. Die ist aber vorher von den Kühen abgegrast worden. Also war nur saures Gras vorhanden. Er war trotzdem ziemlich den ganzen Tag draussen. Und dass das ganze Jahr über. Im Winter bekam er Heu, dass nach der Blüte geschnitten wurde und von einer sauren Wiese kam, dass war seine Diät. Er bekam heuer aber einen grauenhaften Husten, und ich holte den TA. Er hörte die Lunge ab, und entdeckte nichts. Darauf bekam er Medis (Atembefreier). Der Husten besserte sich. Nach der Kur entwurmte ich ihn mit einer stärkeren Pasta, die auch gegen Bandwürmer helfen sollte. In Deutschland wenden sie diese Wurmkur nicht mehr an, weil die Pferde anfällig auf Koliken werden!!! Ich sehe es so, dass Fass lief über. Dann kam die Draufgabe: Ich war im Urlaub, als er zu lahmen anfing. Meine Mutter wartete auf meine Rückkehr. Freitag um Mitternacht kam ich nach Hause, und man erzählte mir, Moritz will nicht gehen!! Ich ging sofort zu ihm und erkannte, dass er Schmerzen hat. Da ich ein höflicher mensch bin, rief ich den TA um diese Uhrzeit nicht mehr an. Am nächsten Tag, als er mir sagte: "Wahrscheinlich hat er Hufrehe!", war er bitterböse auf mich, weil ich nicht sofort anrief. Und so wurden von Anfang an tausend kleine Fehler gemacht!! Ich bin mir sicher Farina, dir kann es nicht passieren, aber ich wollte dir mal meine Geschichte erzählen.

Liebe Grüsse Maritza
 
Das kann mir genauso passieren, da steckt keiner drin. Ich hätte den Vet allerdings auch in der Nacht angerufen, denn das ist der Beruf des Tierarztes und der kennt das.....
Mit einer Rehe zu beginnen ist natürlich kein guter Einstieg. Da ist man dann schon so richtig bedient.

Wenn Du Dein Pferd gut beobachtest und kennst, werden Dir und dem Pferd viele Dinge erspart bleiben. Ruf den Tierarzt lieber einmal zu oft als einmal zu wenig.

Alles Gute!

July
 
Farina schrieb:
Das kann mir genauso passieren, da steckt keiner drin. Ich hätte den Vet allerdings auch in der Nacht angerufen, denn das ist der Beruf des Tierarztes und der kennt das.....
Mit einer Rehe zu beginnen ist natürlich kein guter Einstieg. Da ist man dann schon so richtig bedient.

Wenn Du Dein Pferd gut beobachtest und kennst, werden Dir und dem Pferd viele Dinge erspart bleiben. Ruf den Tierarzt lieber einmal zu oft als einmal zu wenig.

Alles Gute!

July

Danke July!!

Zurzeit hab ich kein Pferd. Weiss nicht, ob ich wieder eines haben werde, zuerst möchte ich meinen Schmerz und Schuldgefühle verarbeiten. Dann vielleicht in den nächsten 10 Jahren.

Wünsche dir auch alles Gute

Maritza
 
Hätte da gerade ein Hafi-Fohlen zu vermitteln .... Schade, dass Du kein Pferd mehr haben möchtest.

Ich denke mal, dass Du auf einem sehr guten Weg bist und Dich mit der Problematik Pferdehaltung gut auseinandersetzt. Andere Leute verstecken sich hinter ihrer Unwissenheit und verschieben die Verantwortung an Pfleger und Vet. Dabei gehört einfach ein einiges an Wissen zur Pferdehaltung dazu. Dass kann man sich nicht von heute auf morgen zulegen, aber mit der Zeit und mit INteresse kommst Du an ein gutes Pferdewissen und ich glaube nicht, dass Dir soetwas wie mit Deinem letzten Pferd nochmal passiert.


Gruß
July :winken1:
 
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Farina schrieb:
Wieso hat man ein Pferd, wenn man es nur einmal im Jahr besucht?


Bei Durchfall: Viel Raufutter und Brottrunk vom Bäcker. Hilft gut.

July


Danke für den Tipp, hab ihn mir gemerkt!
Warum jemand allerdings ein Pferd zu solchen Bedingungen hält ist mir ebenso schleierhaft, wie dir. Ich würd´die Besitzer auch selbst fragen, wenn ich sie mal sehen würde, oder der Stallbesitzer eine aktuelle Adresse oder Telefonnummer hätte!
So was ärgert mich enorm!!:wut1:
 
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