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Schlimmer als ich dachte!!!!

Sinaa

Sehr aktives Mitglied
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10 April 2005
Beiträge
969
Ort
Kelkheim
Hallo Fories
Da dachte ich wir hätten die beisserei von der Schäferhündin überstanden und nun sowas!!!!!
Kessy hat voll Panik.Allerdings nur an der Stelle wo sie gebissen wurde!!!!Sobald wir da vorbei sind gehts wieder!!!!Ohne Leine dreht sie gerade um und läuft nach hause.
Manchmal auch im Park,aber nicht immer.Das merkwürdige daran ist sie reiht sich dann hinter mir ein :rolleyes: Läuft keinen meter mehr vor sondern nur hinter mir.Wenn wir andere HUnde treffen das gleiche.Sie hat im moment echt noch Angst.Ausser bei denen die sie gut kennt.Allerdings will sie Toben auch nicht mehr!!!!!Ich hoffe das gibt sich mit der Zeit wieder.Ist manchmal so ein trauriger Anblick :weinen3: Und alles nur wegen der Beisserei......
 
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Deine Kessy hat den Schock noch nicht überwunden das wird auch noch eine Weile dauern und vor Schäferhunden wird sie sich wahrscheinlich in Zukunft fürchten.Das sie hinter dir herläuft bedeutet für sie einen gewissen Schutz.Mit der Zeit wird sich das schon wieder geben.Schäferhunde sind unberechenbar und es gibt durch Schäfer mehr Beißunfälle als durch sogenannte "Kampfhunde"(lt.Statistik).Lg.Nina :winken3:
 
@ Sina

Ohje, kam das denn jetzt erst oder gleich nach dem Unfall? Ja, sie sucht wirklich Schutz bei Dir. Denke aber, dass sich das mit der Zeit auch wieder gibt. Traurig ist es allemal, gerade weil sie von Natur aus ängstlicher ist. :trost: Lieben Knuddler von Debbie und mir.

@ Lissy

Das es mehr Beißunfälle durch Schäferhunde und nicht durch sog. Kampfhunde gibt, liegt einfach daran, dass diese Rasse (auch laut Statistik) sehr oft vertreten ist. Ich finde es aber unfair von diesen Tieren zu behaupten, sie seien unberechenbar. Meiner Ansicht nach, kann man kein Tier zu 100 % einschätzen und schon gar nicht fremde Tiere... Und davon mal ab spielt der Halter dabei eine wichtige Rolle.

Liebe Grüße Marie
 
@ Marie
Seit mein Dackel von einem Schäfer totgebissen wurde den wir sehr gut kannten und mit dem mein Kleiner immer gespielt hat bin ich vorsichtig dieser Rasse gegenüber geworden,was aber nicht heißt das ich diese Hunde nicht mag im Gegenteil ich achte ihren Mut u. Klugheit aber ich halte eine gewisse Distanz dazu. :(
 
Hey Lissy,

ja ich weiß. Habe ja meine Erfahrungen auch gemacht, finde es aber nicht so schön, alle Hunde dieser Rasse über einen Kamm zu scheren. Man muss immer etwas vorsichtig sein - denn in jedem Hund steckt auch immernoch ein Wolf. Mag für Dich vielleicht weit hergeholt sein, aber der Wolf war ja der Urahn aller Hunde. Gewisse Dinge, wie Instinkte und Gene, werden eben weitervererbt.

Ich war bei dieser Situation nicht dabei, als das mit Deinem Hundi passierte, aber ich sage immer: so ohne Grund beißt kein Hund zu. Wohl eher für den Menschen nicht ersichtlich. Bitte, ich möcht Dich nicht angreifen oder so. Aber wenn ein Hund so reagiert, hat es immer einen Grund. Zum Beispiel Krankheit, das Tier hatte eine Verletzung wo Dein Hund ausversehen gegen gekommen ist, hatte oder entwickelte eine Verhaltensstörung etc... Möchte den Schäferhund keinesfalls verteitigen - möchte Dir nur aufzeigen, dass Hundeverhalten nicht "urplötzlich" oder "aus heiterem Himmel" geschieht.

Hoffe, Du bist mir nicht böse jetzt deswegen?!

Alles Liebe Marie
 
Hallo Ihr zwei
Da muss ich Dir leider wiedersprechen Marie.Sind vielleicht nicht alle Schäfer so,aber Kessy wurde auch grundlos gebissen!!!!
Ihr Fehler war das sie einfach auf die SChäferhündin zugelaufen ist,aber gemacht hat se garnichts.
Der GRund für den Anfall der SH ist mir bis heute nicht klar.

....und zu der Angst.Ja,ist jetzt erst seit paar Tagen wieder so extrem!!!!
 
@ Marie
Auch ich muß dir widersprechen.Mein Hund wurde ohne Eigenverschulden totgebissen.Er war angeleint als Nero herkam meinen beschnüffelte,meiner wedelte mit dem Schwanz(sie kannten sich ja)und zeigte seinen Bauch,da biss Nero ohne Warnung zu,zerfetzte den Bauch warf ihn in die Luft und zerfetzte auch noch den Rücken.Ich hatte einen Schock und noch heute wird mir schlecht wenn ich daran denke wie mein Kleiner gestorben ist.Wahrscheinlich hast du so was noch nicht miterlebt sonst würdest du vielleicht anders darüber denken.
Noch etwas : Nero war ausgebildeter Lawinenhund,sehr gut erzogen und als gutmütig eingestuft .Trotzdem rastete er total aus keiner konnte sich das erklären.
 
Hallo Ihr zwei!

Ich kann Euch verstehen, aber, damit ein Hund zubeißt, muss ein gewisses Potential an Aggression vorhanden sein. Wodurch auch immer entstanden, er beißt aber nicht, weil ihm grad danach ist. Gewisse Verhaltensstörungen und Krankheiten nehmen jedoch großen Einfluss auf aggressives Verhalten. Das möcht ich an dieser Stelle nochmal erwähnen.

Hundeverhalten ist nicht einfach. Ich höre ganz oft "das war doch ganz grundlos" oder wenn ein Hund eine Borste bekommt "is doch gar nix gewesen". Hunde nehmen aber Situationen ganz anders wahr als wir. Teilweise sehen wir auch gar nicht, was sich in bestimmten Situationen abgespielt hat. Aufschluss gibt uns nur das Ausdrucksverhalten des Hundes. Des eigenen oder das des anderen:
-wie stehen die Ohren: aufgerichtet nach vorn, angelegt, aufgeregt hin und her bewegend.
-wie steht die Rute: steil nach oben, nach hinten weggestreckt, runterhängend, unter den Bauch geklemmt.
-wie wird der Kopf gehalten: aufgerichtet, geduckt
-wie sehen die Augen aus: weit aufgerissen, klein und das gegenüber fixierend
-wie zeigt der Hund ggf. die Zähne: komplett entblößt, nur den vorderen Teil
-wie ist seine Bewegung: "trippelnd", schleichend

Und vieles mehr. Dies alles gibt einen Überblick, was der Hund im Schilde führt.

Viele Unfälle passieren, weil die Hunde angeleint sind. Die Leine ist sozusagen der verlängerte Arm des Menschen und dieser bestärkt ihn in all seinem Tun.
Im nachfolgenden möcht ich ein paar Beispiele nennen.

Zusammentreffen kleiner und großer Hund. Der kleine ist angeleint, der große nicht. Der große kommt interessiert auf den kleinen zugelaufen. Der Besitzer von dem kleinen Hund hat aber Angst. Nun bellt auch der kleine aus Angst und der Besitzer nimmt ihn auf den Arm, um ihn zu beschützen. Das klassische was nun passiert, ist, dass der kleine sich durch seinen Menschen bestärkt fühlt und erst recht bellt. Nun kommt es drauf an, wie sich der große Hund verhält. Will er z.B. den kleinen bloß beschnuppern, wird er durch hochspringen versuchen, den kleinen zu erreichen. Für den Menschen ist dieses Verhalten aber äußerst unangenehm und er wird versuchen sich z. B. wegzudrehen oder den großen Hund wegzuschupsen. Ganz schlecht ist es, wenn der Mensch panisch wird und noch dabei rumschreit und wild mit dem Arm fuchtelt. Die ganze Situation ist überhitzt und wohlmöglich bellt der kleine immer mehr. Der große Hund kann sich durch das Verhalten beider (Mensch + Hund) jetzt angegriffen fühlen und schon eskaliert alles. Obwohl ja eigentlich nix gewesen ist. Hier ist es aber Faktor Mensch.

Anderes Beispiel: 2 angeleinte Rüden treffen aufeinander. Sie kennen sich und sie freuen sich auch. Beschnüffeln sich, springen ein bissel hin und her. Durch das "rumzappeln" der beiden verzetteln sich die Leinen immer mehr, bis beide dicht an dicht stehen und weder vorwärts, noch rückwärts kommen. Mit einem Mal knurren sich beide an. Für den Menschen vielleicht nicht ersichtlich, aber die nötige Distanz die beide für sich beanspruchen, ist jetzt nicht mehr gegeben und es kommt zur Rangelei. Hier ist es allerdings seltener, dass eine Beißerei entsteht. Machtgerangel und Wahrung der Rangordnung wird hier ausgetragen. Aber Faktor Leine.

Ich erzählte Euch ja bereits, das Debbie mit einem Schäferhund mehrmals schlechte Erfahrungen gemacht hat. Eine Situation ist ebenfalls ein Klassiker. Ich komme zu unserer (selbsternannten) Hundewiese. Dort tummeln sich bereits mehrere Hunde und auch der besagte Schäferhund. Debbie ist hocherfreut und rennt auf die Truppe zu. Der Schäferhund nimmt Debbie wahr und beobachtet noch einen Moment. Dann stürzt er auf Debbie zu und jagd sie durch das Waldstück. Für ihn bedeutete Debbie's zulaufen: "Da kommt ein Fremdling/Eindringling. Der gehört nicht zum Kreis unserem auf der Wiese geschlossenen Rudels. Dieser Eindringling kann unter Umständen mein Rudel in Gefahr bringen. Und dies verteidige ich als Rudelführung. Das ist meine Aufgabe". Natürlich war ich nicht glücklich darüber, aber dieser Hund hat einen ausgeprägten Schutzinstinkt. Für ihn normal, aber für einen Haushund keine positive Eigenschaft. Der Halter sollte auf dieses Verhalten Einfluss nehmen.

Ein weiteres Beispiel mit Debbie: Debbie hat einen Dackel-Terrier-Mix als Freund. Die beiden spielen immer miteinander und es ist wirklich schön anzusehen. Nun war es einer dieser heißen Tage und Debbie war gar nicht erfreut, das sie mit mir raus musste. Und bevor mein Hund absatzkehrt macht, nahm ich sie an die Leine. Leinegehen ist furchtbar für sie und da sie mit musste, war sie schon etwas knatschig gestimmt. Wir trafen auf "Lucky" und im Gegensatz zu Debbie überschlug er sich vor Freude. Debbie ließ sich geduldig beschnuppern, die Lefzen lecken. Aber als er sie anhuckte (seine Aufforderung zum Spielen - Debbie kannte das) war es dann zuviel für sie. Sie stürzte sich auf ihn und brachte ihn mit einem tiefen Geknurre zur Räson. Nicht das sie biss, nein, sie unterwarf ihn und er gab deutliches Signal, das er sich "ergab". Debbie akzeptierte das und schon war die Situation geklärt. Meine Hundebekannte konnte ja die "Vorgeschichte" zu diesem Gassigang nicht wissen und so passierte dies für sie auch "aus heiterem Himmel".

Um Deine Frage zu beantworten Lissy, nein, in einer Situation wo ein Hund totgebissen wurde, war ich noch nicht. Aber ich wurde selbst gebissen - von einem Husky. Damals hatte ich noch wenig Ahnung von Hunden und machte einen Fehler. Es lief nämlich ein anderer Rüde an "seinem" Grundstück vorbei. Er war von Null auf 180 und bellte, knurrte was das Zeug hielt. Ich wollte ihn beruhigen und packte ihn am Halsband - tja und da packte er gleich 2 x zu. Großer, großer Fehler meinerseits, aber ich verstand es erst viel später.

Lissy, eine Frage bitte: was meinst Du mit "die beiden haben immer zusammen gespielt"? Es gibt Situationen, in denen ein Spiel "umkippt". Das ist z.B. gegeben, wenn 2 Hunde um einen Stock zergeln. Erst spielen sie ganz niedlich mit dem Stock und mit einem Mal wird aus Spiel ernst. Denn wenn das Rangniedrigere Tier im Zergeln stärker ist, wird sich das das ranghöhere Tier nicht bieten lassen. Ist übrigens auch beim Spielen mit dem Mensch so. Es gibt wirklich Hunde, die, wenn sie ein Zerrspiel immer gewinnen, die Rangordnung anzweifeln. Debbie gehört zu diesen Hunden. Ihr Knurren wird dann tiefer und sie versucht um jeden Preis die Beute zu bekommen. Sie schlägt dann sozusagen im Verhalten "über die Stränge". Dann muss man das Spiel soofort beenden und den Hund in seine Schranken weisen.

So, ich hoffe, ich konnte Euch mit meinem Roman ein bisschen aus dem Hundeverhalten vermitteln, dass ein Hund nicht grundlos zubeißt oder aggressiv reagiert?!

Alles Liebe Marie :blume2:
 
Mir ist noch eine Situation eingefallen. Und zwar das Zusammentreffen zwischen Kind und Hund. Sehr oft liest oder hört man, das ein Hund wieder ein Kind gebissen hat. Da viele Leute es nicht wissen und Kinder vermutlich auch nicht, möcht ich es wenigstens mal erwähnen.

Beim Hund löst es Aggressionen aus, wenn sie über den Kopf gestreichelt werden. Was aber nicht heißt, das sie gleich zubeißen. Bei einem ohnehin schon gereiztem Tier jedoch, kann dies schnell passieren. Kommt hier auf die Aggressionsschwelle des Hundes drauf an und wie seine allgemeine Sozialisation bzw. sein Charakter ist. Kinder, so sehe ich es zumindest oft, streicheln Hunde gern über den Kopf...

Liebe Grüße Marie
 
Hallo Marie,

passt jetzt nicht zum Thema, aber zu deinem Zitat.
Ich hab nämlich auch einen weißen Schäfer (10 Monate) und der bellt auch öfters oder knurrt (nicht immer), wenn Kinder ihn streicheln wolllen. Bis jetzt hab ich nicht gewußt warum, aber jetzt hab ich das von dir gelesen und mir wird vieles klar. Nachdem dies auch mein erster Hund ist, hatte ich davon keine Ahnung. Vielen Dank für den Hinweis!

Liebe Grüsse an alle,
Sarah
 
Hallo Sarah,

freut mich, wenn meine Info hilfreich war!

Und an alle nochmal. Konfrontationen zwischen Mensch und Hund gibt es ja auch oft - siehe Jogger z.B. Ein weiterer Anlass, dass ein Hund beißen könnte, ist, wenn ein angriffslustiges oder drohendes Tier vor einem steht und man ihm aus Panik in die Augen stiehrt. Weiß nicht warum es so ist, aber wir Menschen neigen dazu, unseren Angriffspartner in die Augen zu sehen. Für einen Hund bedeutet aber dieses menschliche Verhalten: Angriff (von seiten des Menschen).

Sollte Euch soetwas mal passieren, seht dem Tier nicht allzu lange und zu intensiv in die Augen. Das machen nur Gegner, die sich ihrer "ranghöheren" bzw. stärkeren Position sicher sind!

Aber es ist auch möglich, das wir beim Spaziergang auf ein dominates Tier stoßen, wir uns z.B. mit dem Besitzer unterhalten und dem Tier etwas länger in die Augen sehen, weil es vielleicht ein bildschöner Hund ist. Auch das reicht aus, um dem Tier einen Angriff zu vermitteln. "Ohne das vorher irgendwas gewesen ist"....

Alles Liebe Marie
 
Hallo Marie
Ich weis auch das nicht jeder SH von HAus aus böse ist und es auch teilweise an der Erziehung oder sogar an der Interpretation vom Verhalten anderer HUnde abhängig ist!Aber besser macht es das ehrlich gesagt auch nicht.
Kessy ist nicht der erste HUnd der von dieser SH gebissen wurde.Ich hoffe aber das es der letzte war.
Sie hat sogar den Yorkie von ner Nachbarin gebissen.Bei dem Größenunterschied frag ich mich ob das noch normal ist.........
Der kleine war so arm dran das er inne KLinik musste weil sie gerade durch bis zur Lunge gebissen hatte.
Er hat sich wieder erholt bekommt halt nur schlecht Luft und hat Angst vor allen Hunden!!!!!!
Da fällt es mir ehrlich gesagt recht schwer noch irgendwas gutes an dieser SH zu finden!!!!!
Der Halter geht uns nun auch nach möglichkeit aus dem Weg.Ich glaube wenn das noch mal passieren würde könnte ich für nix garantieren!!!! :wut1:
 
Hallo Sina,

nein, ich will auch nix schön reden oder beißende Hunde verteidigen. Mir lag eben nur sehr viel daran zu sagen, das Hundeverhalten nicht einfach mir nix, dir nix geschieht. Denn alleinige Verantwortung liegt bei dem Besitzer des zubeißenden Hundes. Im Falle von Kessy find ich es arg krass, das diese Hündin schon mehrere Male gebissen hat und das der Besitzer es immer wieder "geschehen lässt"...! Ich kann mich da als Hundehalter nicht rausreden nach dem Motto "hatte doch meinen Hund an der Leine" oder so. Gerade die Sache mit dem Yorkie - der kleine ist Zeit seines Lebens durch sowas geprägt - ich weiß nicht, machen sich denn die Leute dieser SH überhaupt keine Gedanken???

Also ich weiß, wenn Debbie mal zubeißen würde, würde ich der Sache auf den Grund gehen. Krankheit, Haltungsfehler (wie z. B. keine genügende Auslastung/Langeweile), Verhaltensstörung. Und egal was dabei raus kommt, ich würde mit einem erfahrenem Hundetrainer da bei gehen. UND: Debbie würde in dieser Zeit nie von der Leine kommen. Das ist meine Meinung, denn ich bin für sie verantwortlich und wenn jemand durch Debbie zu schaden kommt, habe ich meine Aufsichtspflicht verletzt. So seh ich das.

Sag mal, haben die sich damals eigentlich zu der Sache geäußert als Kessy gebissen wurde? Würde mich mal echt interessieren!

Alles Liebe Marie
 
Hallo marie
Ja hat er.Der hAlter der SH ist vorbeigekommen um zu fragen wie es Kessy geht.Und er wollte die hälfte vom TA bezahlen.
Habe dankend drauf verzichtet!!!!
 
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Hey Sina,

oh das hat er wenigstens noch gemacht - aber sag: warum nur die Hälfte der Tierarztkosten? ER ist doch schuld an dem Ganzen, dann müsste er alles zahlen!
Und warum hast Du darauf verzichtet? Ich hätt ihn ja löhnen lassen...

Lieben Gruß Marie
 
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