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Hund is agressiv

mausl2112

Mitglied
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1 Dezember 2005
Beiträge
9
Hi ihr!

Mein Hund ist in letzterzeit extrem agressiv. Ich habe einen Fox-terrier.

Gesten zum beispiel wollt ich ihn am Halsband nehmenen weil er nicht mit gegangen ist und er hat gleich zu gebissen. Er wird nicht geschlagen und auch nicht angeschriehen aber das er agressiv ist ist schlecht. den er hat auch mal meine mama gebissen und da wollte sie in einschläfern lassen. Was kann ich machen.

LG
 
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mhhhhh....das is über die ferne nicht mal so einfach....vielleicht am besten mit nem fachmann vor ort kontaktieren.....sowas kann viele gründe haben
 
Hallo Mausl!

Das was Du da von Deinem Hund erzählst ist ziemlich kurz und knapp gehalten. Um dazu etwas sagen zu können, müsstest Du vielleicht ein bissel mehr erzählen.

Wie alt ist Dein Hund?
Wie ist sein Wesen?
Seit wann zeigt er dieses Verhalten?
Beisst er wirklich richtig zu oder schnappt er/sie nur ab?
Verhält er sich immer so oder nur zu bestimmten Zeiten (drinnen/draußen) und wer ist mit dabei?
Hat er eine Erkrankung?
Etc. ...

Lieben Gruß Marie
 
Hi Marie

Mein Hund ist jetzt 6 Jahre alt.

Was ich auch noch sagen sollte das Er hat mit den Vorbesitzern schlechte erfahrungen gemacht hatte. Die tochter wollte einen Hund und bekomm unseren jetztigen Foxy da die mutter eine allergie gegen hunde haare hatte wurde der hund im Vorhaus an die Heizung gekettet und mit ihm wurde auch nicht raus gegangen da das Kind noch zu klein war und er ja eigentlich ein recht stürmischer hund ist. Also war seine ersten Monate im Leben an der Heizung gekettet und in seiner eigenen pisse schlafen. Dann haben wir den Hund geholt.

Vom Wesen her ist er eigentlich ein verspielter verschmuster und stürmischer hund. er bekommt leider sehr schnell angst.

Dieses Verhalten zeigt er in unregelmäßigen zeiten aber schon seit 1 jahr nur wird es immer schlimmer

Vorher hat er nur gezwickt aber jetzt ist es beißen mit knurren und zähne flätschen.

Er ist eigentlich nur drinnen so.


Und nein er ist kerngesund.

Hoffe du kannst damit etwas anfangen!

LG Jessy
 
Sorry, ich will nicht Deinen Thread missbrauchen, aber es passt grad so...

Heute morgen bei uns in der Region passiert...

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Drei Kampfhunde töten Jungen vor Kindergarten

Erschütternder Vorfall vor einem Kindergarten im zürcherischen Oberglatt. Drei Kampfhunde fielen über einen 6-Jährigen her und töteten das Kind. Die sofort ausgerückte Rega konnte nur noch den Tod des Knaben feststellen.

Ein sechsjähriger Knabe wurde heute morgen auf einer Wiese vor dem Kindergarten Dickloo in Oberglatt von drei Pitbulls angegriffen und schwerst verletzt. Der Junge erlag noch am Unfallort den Verletzungen.

Laut der Rega rückte sofort ein Helikopter von der Basis Dübendorf aus. Die Retter kamen jedoch zu spät. «Die Crew stieg aus, konnte aber dem Jungen nicht mehr helfen», sagte die Rega gegenüber 20 Minuten online.

«Wir hatten keine Chance. Der Knabe war zu stark verletzt.» Die Crew habe die Polizei avisiert und sei zur Basis zurückgekehrt. Die Rettungsmannschaft erhole sich zur Zeit von dem Schock. Sie werde in den nächsten Tagen keine Einsätze fliegen können.

Die Hunde wurden durch die Kantonspolizei Zürich in polizeiliche Obhut genommen. Der Halter der Tiere, ein im Kanton Zürich wohnhafter 41-jähriger Italiener, ist in polizeilichem Gewahrsam.

Die Kindergartenschüler, deren Lehrerin, die Mutter des getöteten Knaben und weitere Betroffene werden durch Angehörige des psychologischen Dienstes der Kantonspolizei Zürich betreut.

Eine Anwohnerin sagte gegenüber Radio 24, die Wiese hinter dem Kindergarten sei ein beliebtes Ausflugsziel von Hundehaltern. Auch seien schon Klagen über frei laufende Kampfhunde platziert worden, jedoch ohne Resultat.


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Ich weiss nicht, warum die Hunde den Knaben angegriffen haben, vielleicht hat er sie provoziert. Vielleicht auch nicht...
Trotzdem: Mit aggressiven Hunden ist einfach nicht zu spassen und man muss vorsichtig handeln. Es kann immer was Schlimmes passieren und schlussendlich werden die Hunde einfach eingeschläfert... :weinen3:
 
Hallo Nicole!

Ja es ist furchtbar das das passiert ist. Bei uns hier gibt es auch einen Kindergarten, der direkt an einem See gelegen ist. Auch hier gehen gerne Hundehalter spazieren; aber es sind wenigstens Schilder aufgestellt, worauf die Kiddies Hundebesitzer bitten, Hunde anzuleinen. Sicher kannst Du Dir denken das kaum jemand sich daran hält. Generell finde ich es auch etwas übertrieben, ehrlich gesagt. Wenn ich genau am anderen Ende des See's bin, kann ich doch meinen Hund ableinen?! Außerdem appeliere ich immer gern an die Hundehalter: Hunde die nicht hören, gehören nicht abgeleint!!! Naja, aber man kennt ja "die Leute"...

Berichte doch nochmal bitte, wenn etwas über den Hergang bekannt wird. Würde mich ansich einmal interessieren und dann, ob darüber auch berichtet wird!
 
Hallo Jessy,

nun zu Dir bzw. Deinem Hundi. Puh, das hört sich gar nicht gut an! Schon allein die Vorgeschichte - ist das der Wuffi, der durch die Medien ging??? Wie lange war er denn bei diesen furchtbaren Leuten?

Also er zeigt Angst und Aggressionen? Das ist heikel um ehrlich zu sein! Ferndiagnosen sind immer mit Vorsicht zu genießen, aber grundsätzlich ist dies keine gute Konstellation. Der Hund ist aggressiv, weil er Angst hat. Dazu müsste man dann wissen, wovor - damit man auf ihn eingehen kann!

Konntest Du ihn sonst/früher auch am Halsband nehmen oder zeigte er auch da bereits Auffälligkeiten? Könnte mir sehr gut vorstellen, das er die absolute Panik bekommt, wenn er den Druck am Halsband spürt - für ihn vermutlich die Verknüpfung zum "Angekettet sein an die Heizung". Da er dieses Verhalten nur drinnen zeigt, denke ich, dass es definitiv auf seine Vorgeschichte zurück zu führen ist. Diese für ihn äußerst wichtige Zeit wird ihn sehr geprägt haben!

Wie seit Ihr denn "damals" mit dem Knurren und dem Zwicken umgegangen? Habt Ihr es beachtet oder ignoriert?

Was ich denke ist, das Du mit Deinem Hund unbedingt einen kompetenten Hundetrainer aufsuchen solltest. Angstaggressionen selber in den Griff zu bekommen ist meiner Meinung nach aussichtslos und auch gefährlich. Du weißt nie so genau auf welche Situationen er ängstlich reagiert - welche Momente ihn so sehr ängstigen, dass er mit "Angriff ist die beste Verteidigung" reagiert.

In der Zwischenzeit solltet Ihr Euren Hund nicht bedrängen. Damit meine ich z.B. ihn nicht in eine Auswegslose Situation bringen. Wenn er nicht mitgehen will, versuch ihn zu locken. Leckerli, Spielzeug. Meinst Du, Du kriegst ihn damit? Oder hat er irgendetwas, worauf er mit totaler Freude reagiert?

Berichte doch mal bitte, bin sehr interessiert! Drücke Euch auch sehr die Daumen das Ihr es hinbekommt. Zu schaffen ist es.

Lieben Gruß Marie :)
 
marie4 schrieb:
Hallo Nicole!
Berichte doch nochmal bitte, wenn etwas über den Hergang bekannt wird. Würde mich ansich einmal interessieren und dann, ob darüber auch berichtet wird!

Dies sind momentan die letzten Neuigkeiten: (Quelle: www.20min.ch)

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Drei Kampfhunde töten Jungen vor Kindergarten

Erschütternder Vorfall vor einem Kindergarten im zürcherischen Oberglatt. Drei Kampfhunde fielen über einen 6-Jährigen her und töteten das Kind. Die drei amerikanischen Pitbulls wurden unterdessen vom Kantonstierarzt eingeschläfert.

Die Bevölkerung von Oberglatt war über den Tod des Knaben erschüttert, wie verschiedene Äusserungen zeigten. Eine Anwohnerin sagte am Deutschschweizer Fernsehen, sie sei vom Vorfall nicht überrascht. Es gebe viele Kampfhunde in der Gegend. Die einen würden an der Leine geführt, andere liefen frei herum, sagte die Frau.

Der türkische Bub war kurz vor 8.45 Uhr allein auf dem Weg in den Kindergarten, wie Kantonspolizeisprecher Werner Benz an einer Medienkonferenz schilderte. Das Kind wohnte mit seiner Mutter in Oberglatt.

Der Kleine ging über einen Fussweg in der Nähe des Waldrands durch ein verschneites Feld. Als er noch rund 200 Meter vom Kindergarten entfernt war, fielen unvermittelt drei Hunde über den Knaben her und bissen wild auf ihn ein. Das Kind erlag seinen schweren Bissverletzungen noch am Ort des Geschehens.

Halter von sechs Pitbulls

Gemäss bisherigen Ermittlungen waren die drei noch recht jungen Hunde ihrem Besitzer ausgerissen. Der 41-jährige Italiener lebt im Kanton Zürich. Mit seiner Freundin und seinen insgesamt sechs Pitbulls weilte er am Donnerstag zu Besuch bei Bekannten in Oberglatt.

Wie drei der sechs «Kampfhunde» aus dem Hause der Bekannten entwischen konnten, ist noch nicht ganz geklärt. In Oberglatt heisst es, sie seien aus einem Fenster gesprungen. Die Hunde wurden kurz nach Mittag eingeschläfert - mit dem Einverständnis des Halters, wie Benz sagte.

Wie Staatsanwältin Susanne Steinhauser erklärte, werden «die untersuchungsrichterlichen und polizeilichen Abklärungen «mit allem Nachdruck» verfolgt. Der 41-Jährige und seine Freundin wurden festgenommen.

Es wird nun geklärt, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten - etwa fahrlässige Tötung, Verletzung der Sorgfaltspflicht bei der Hundehaltung - vorliegt. Je nach Ausgang der Befragungen werde Untersuchungshaft beantragt.

Intensive Betreuung

Wie der Polizeipsychologe Markus Gurt sagte, werden alle Betroffenen psychologisch betreut, vorab die Mutter des Opfers, die anderen Kindergartenkinder, deren Lehrerin sowie Augenzeugen des schrecklichen Vorfalls. Auch Mitarbeitende der Rettungskräfte und der Polizei, die im Einsatz waren, werden unterstützt.

Ein solches Vorkommnis liege völlig «ausserhalb menschlicher Erfahrung», sagte Gurt. Da stehe die emotionale Erste Hilfe im Vordergrund. Für die Betreuung arbeitet die Kapo zusammen mit verschiednen anderen Organisationen. Aufgeboten wurden unter anderem Notfallseelsorger und die Oberglatter Schulpsychologin.

Noch viele offene Fragen

Viele Fragen waren am Donnerstagabed noch offen. So war noch unklar, ob die Hunde bereits früher negativ aufgefallen waren, ob es für sie Auflagen gab wie etwa Maulkorbpflicht. Auch über den genauen Ablauf der Hunde-Attacke, die persönlichen Verhältnisse von Halter und Opfer gibt es noch Vieles zu klären.

Laut Benz gibt es zumindest für einen Teil des Geschehens Augenzeugen. Die Polizei wurde denn auch von Anwohnern über die Notfallnummer gerufen. Auch Rega und Sanitätsdienste waren rasch vor Ort. Sie konnten aber nur noch den Tod des Kindes feststellen.

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Hallo Fories!:winken3:
das ist echt fürchterlich was da passiert ist.
ich bin ehrlich erschüttert. und zorrnig:wut1: wie sowas passieren konnte.
mich würden brennend die hintergründe interessieren. wie die hunde gehalten wurden ob sie schon mal auffällig wurden usw. wenn ihr etwas erfährt lasst es mich bitte wissen!
L.G. Karin!
 
Pitbull Attacke

Hallo zusammen.

Aufgrund der Tatsache, dass ich nur 10 Minuten neben den gestrigen Geschehnissen wohne, hat mich das ganze ebenfalls erschüttert.

Das war heute in unserem Quartier DAS Gespräch und alle wollten wissen, ob ich mit Matuk noch durch die Strassen laufen kann.

Und tatsächlich scheint mir, dass die Passanten seit gestern Mittag etwas schräger zu uns schauten.

Und was wird daraus folgen? Irgendwelche idiotischen Kollektivstrafen für Hundehalter, die Ihre Hunde im Griff haben.
Mich macht dies so was von ranzig. Wir haben hier relativ lockere Gesetze im Umgang mit Hunden. Und leider wird dies von VÖLLIG INKOMPETENTEN UND UNFÄHIGEN Hundehaltern ausgenützt.

Ich fürchte mich vor einer Gesetztesänderung, die alle Hunde ab einer gewissen Grösse betrifft.

Warum kann nicht einfach ein Fähigkeitsausweis zur Pflicht erklärt werden?
Diejenigen die Ihre Hunde im Griff haben müssen dann auch nichts befürchten...

Aber eben.

Sorry Mausl, passt nicht zu Deiner Frage. Aber sei vorsichtig mit Wesensänderungen mit Deinem Hund und such doch professionelle Hilfe auf.
Niemand hier in diesem Forum kann eine Pauschalantwort liefern (und wir haben hier sehr kompetente Hündeler). Jeder Hund ist wieder anders.

Trotzdem finde ich es super, dass Du Dich diesem Hundi angenommen hast.

L.G. Pascal
 
Hintergründe

@Emma:

Es ist noch zu früh um genaueres zu sagen.
Es gibt, wie immer, diverse Aussagen. Ich habe auch gehört, dass die Hunde noch nicht eingeschläfert wurden, sondern noch in polizeilicher Gewahrsam sind.

Wenn ich aber Neuigkeiten höre, gebe ich Dir gerne Bescheid.
Was sicher ist, das weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die Hunde dort nicht das erste Mal frei herumgetobt haben...

L.G.
 
Hi Leute!

Ich find was dem kleinen burschen passiert ist. Ich persönlich hab meinen Hund immer an der leine weil er seine minuten hat wo er mal nicht hört und da ich nicht will das diese minute kommt wenn ich mit ihm draußen bin lein ich ihn lieber an.

Ich werde mal schauen was wir so an Hundetrainer hier in der nähe haben. Ich Liebe meinen Hund und will nicht das er eingeschläfert wird. Dieser Hund hat mir in der Kindheit sehr geholfen...

LG Jessy
 
Barracuda schrieb:
Und was wird daraus folgen? Irgendwelche idiotischen Kollektivstrafen für Hundehalter, die Ihre Hunde im Griff haben.
Mich macht dies so was von ranzig. Wir haben hier relativ lockere Gesetze im Umgang mit Hunden. Und leider wird dies von VÖLLIG INKOMPETENTEN UND UNFÄHIGEN Hundehaltern ausgenützt.

Du sagst es. Leider ist es so. Ich finds einfach schlimm, wenn zuerst so etwas Tragisches passieren muss.

Viele dieser unfähigen Hundehalter, haben solche "Kampfhunde" nicht nur zum lieb haben, sondern schlicht und einfach als Statussymbol und Selbstschutz. Nur damit versuchen sie sich den nötigen Respekt zu verschaffen, ohne Rücksicht auf die Umwelt...!! :wut1:

@Mausl: Ich kann Dich gut verstehen. Und da du ja weisst, wie dein Hund reagiert, kannst Du auch vorzeitig agieren. Ich finds vorbildlich, wenn du ihn gerade wegen seiner "schwachen Minuten" draussen immer an der Leine hältst.
Davon sollten sich einige Hundehalter eine Scheibe abschneiden. Hundetraining wäre bestimmt hilfreich. So lernst du ihn vielleicht noch besser kennen und einschätzen.

Ich persönlich mag Hunde sehr, aber für keinen einzigen lege ich meine Hand ins Feuer, auch wenn er noch so lieb ist.... Der Hund ist ursprünglich nun mal ein Jäger und ich glaube nicht, dass man diesen Instinkt je ändern kann und soll.
 
Hallo Fories!

@ Nicole und Pascal: Das wäre lieb, wenn Ihr neues erfahrt, dass Ihr bescheid gebt.

6 Hunde??? Nicht zu fassen! Es gibt einen ziemlich weisen Spruch: man soll sich nur soviele Hunde halten, wie man auch Hände hat!
Ich habe nix drum, wenn man sich einen Hund der Kategorie Kampfhund hält. Dann aber bitteschön mit der nötigen Erfahrung im Umgang, Wesen, Erziehung etc. pp.

Rasend machen mich 3 Punkte: Hundehalter die sich einen Dreck um andere scheren und ich nenne es jetzt einfach mal so banal "unverantwortlich und unvernünftig" handeln!!! Punkt 2: Das es dem Gesetzgeber (egal welchen Landes) nicht möglich ist, dieses Hundehalter-Problem in den Griff zu bekommen! Denn wie Pascal sagt, letztenendes dürfen alle diese Sch... ausbaden! Und ich hasse Vorurteile in Bezug auf Rasse, Größe und Gewicht!!!!
Und Punkt 3: Das die Bevölkerung andere Hundebesitzer mit einer Art "Selbstjustiz" verurteilen. Und wenn es nur abwertende Blicke sind... Da könnt mir echt der Ar... platzen!!!!!!!!

@ Jessy: Wie Nicole auch schon schrieb, ich find es ebenfalls sehr vorbildlich, das Du Deinen Hund angeleint lässt! Toll! Wünsche Dir sehr, dass Ihr jemanden finden werdet, mit dem Ihr zusammen erfolgreich arbeiten könnt!
Barracuda schrieb:
Niemand hier in diesem Forum kann eine Pauschalantwort liefern (und wir haben hier sehr kompetente Hündeler). Jeder Hund ist wieder anders.
Ja, ganz richtig! Selbst ein Hundetrainer wär kein guter Hundetrainer, wenn er aufgrund des geschilderten eine Ferndiagnose stellt. Dazu muss man den Hund sehen, erleben und den Besitzer dazu ganz genauso! Egal was hier geraten wird, Verhaltensauffällige Hunde gehören immer in Fachkompetente Hände vor Ort! Das will ich hier ganz besonders betonen!

Grüssli Marie
 
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Hallo alle zusammen!

ich möchte den geschehnissen nicht vorgreifen aber ich kann mir die situation bildlich vorstellen. die hunde reissen aus (extrem unverantwortlich):wut1:
toben über die wiese. der arme bub sieht die hunde rennen, und rennt ebenfalls, aus angst, FATAL! denn in dem moment weckt er entweder den spieltrieb oder den jagdtrieb, der bub stürzt und indem moment wird er zur beute. wie gesagt will den geschehnissen nicht vorgreifen, aber so könnte es gewesen sein.
kenne das von meinen zwei banditen. allerdings sind beide gut sozialisiert und mit kindern aufgewachsen! die würden maximal, wenn des objekt der begierde stürzt, mit "kampfschmußen" beginnen.
ich finde eine gut idee wäre es, schon in den volksschulen mit aufklärungs arbeiten anzufangen "wie verhalte ich mich tieren (speziellhunde) gegenüber.

@ baraccuda, du hast vollkommen recht. die verantwortunsbewußen hundebesitzer werden darunter zu leiden haben und die unveratwortlichen nicht, (siehe wienerhundführerschein) denn die werden sich nachwievor nicht an gesetze oder sonstige auflagen halten. wäre dir sehr dankbar wenn du mich am laufenden halten würdest.

@ grizzly, auch ich liebe hunde, aber hund bleibt hund und somit unberechenbar. es liegt in der natur des hundes zu jagen, mancher mehr mancher weniger. ihm das abzugewöhnen.............? schwer!

@marie welch weise worte ich kenne diese faustregel auch, nie mehr hunde als hände. es ist nichts gegen einzuwenden ein hundrudel zu halten. aber bitteschön mit der richtigen erfahrung, liebe, konsequenz und vorallen zeit!

Liebe Grüße Karin!
 
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