juhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu

pegcyraufri

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Also.........................
nach ca. zweijähriger Katzenabstinenz (meine beiden alten Katzen gingen mit ca. 18 Jahren nacheinander von uns) kam ich gestern in den Genuss wieder so einen Stubentiger aufzunehmen (danke Guin.).
Die Kleine heisst Leonie, ist der erklärte Liebling meiner Kinder (huh, die haben sogar Kinderzimmer für Leonie aufgeräumt, das ist eine absolute Liebeserklärung).

Die kleine Leonie wurde vor dem Tierheim gerettet, es ist ihr erspart geblieben, 2 Wochen in einem Quarantäne-Käfig zu bleiben, es wurde ihr erspart dann wochen-, monate- oder jahrelang auf jemanden zu warten.
Auf jemanden der sie lieb hat und gut zu ihr ist.

Ich bin jetzt schon ganz verliebt in die Kleine, sie ist sehr hübsch und sehr zugetan. Schade dass ich jetzt in der Arbeit sitze und sie nicht streicheln kann.

Sie sieht recht gesund aus, frisst brav (alles leer) und ging schon in der ersten Nacht NUR aufs Kisterl.

Haltet mir die Daumen, dass ich die kleine Leonie gut mit meinem Hund zusammenbringen kann und auch mit meinen Frettchen.

Tipps zur Zusammengewöhnung wären mir sehr willkommen!

Danke fürs Lesen

lg
Tanja u Bande
 
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wolkenkind

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Das klingt ja super. Ich wünsch euch viel Glück mit der Kleinen. :jump1:

Aber Vorsicht mit Hund und kleiner Mietz. :)
 

Aisha

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Hallo Tanja,

freut mich, daß die kleine Leonie so einen schönen Platz bei euch gefunden hat. Wie alt sind Hund und Katze denn, kennt dein Hund Katzen oder hat er schon mal mit einer zusammengelebt?
Man muß die Tiere behutsam aneinander gewöhnen, am besten, Hund in ein anderes Zimmer, Mietze rauslassen und umgekehrt. So hat jeder die Möglichkeit, sich erstmal an den Geruch des anderen zu gewöhnen. Nach einigen Tagen würde ich sie mal zusammenführen, Hund an der Leine, ich mit viel Leckerli bewaffnet, die ich einerseits in sicherer Entfernung für die Mietze auslege, damit sich beide beobachten können, und andererseits für den Hund, um ihn abzulenken bzw. zu belohnen, wenn er sich brav verhält.
Das würd ich längere Zeit so machen, wenn die Mietze möchte, dann kommt sie schon zum Hund. Bei meinen Tieren hat das sehr gut geklappt, ich hatte schon verschiedene Situationen, zuerst war der Hund, dann die Katz und umgekehrt, aber diese ruhige Methode hat sich sehr bewährt. Es braucht halt Zeit und es kommt auf deine Tiere an, wie schnell sie sich aneinander gewöhnen.
Ich drück euch die Daumen, daß es so klappt, wie ihr euch das vorstellt.
Liebe Grüße
Aisha
 

pegcyraufri

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Hallo Aisha,
danke für deine Tipps - werde sie befolgen - erstes Zusammentreffen mit Hund (unabsichtlich - Kindernachlässigkeit) war eh Horror: Pfauch-spuck-Katzen-Ball (aufgestellte Haare), Hunde-Gebell und Geknurre und die Jagd begann.
Katze konnte sich aufs Stockbett meiner Tochter retten - puuh !

Also dies wird sicher länger dauern, des mit den Auslegen von Leckerlies werd ich probiern - dachte immer, dass eben dies nicht gut wäre, weil der Hund ja prinzipiell (vor allem meiner - ggg) an Futterneid "leidet". So lernt man halt nicht aus ;-))).

Mutzekatz Leonie frisst leider seit gestern nicht mehr, kein Durchfall einstweilen - jedoch hatte sie Milben extrem: beide Ohren mehr als schwarz - nur mehr bröslige Masse drin, arme Maus. Heute ist Tierarzt angesagt.
Hoffentlich wirds besser.

lg
Tanja u Bande
 

wolkenkind

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Das ist das Problem bei Hund und Katze. Die Katze läuft weg und Hundi, vom Jagttrieb getrieben hinter her. Meine Eltern haben einen Stafford und eine Katze. Die Katze war zuerst da. Der Dicke is wirklich ein Traum von einem Hund, zwar taub aber sehr lieb und er reagiert auf Handzeichen und so. Auf jeden Fall war dort auch die Hölle los. Unser Dicker fand es halt interessant und wollte an dem Kater schnuppern, der fand das natürlich nicht toll und rannte los. Hundi hinter her und die Glastür die eigentlich immer offen ist, war zu. Kater wurde in die Ecke getrieben und hat dem Dicken wahrscheinlich eine verpasst. Resultat war das der Dicke dem Mauz das rechte Hinterbein zerrissen hat und dieser für 600 € operiert werden musste. Er verbrachte ein halbes Jahr in einem Käfig weil er nicht laufen und springen durfte und das Bein ewig nicht verheilt ist. Ich denke das der Dicke das nicht aus Böswilligkeit gemacht hat sondern nur weil der Kater eben weggelaufen ist. Hoffe bei euch klappt das ohne solche Erfahrungen.
 

pegcyraufri

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Hi Wolkenkind,
ohje du schilderst da eine "extreme" Begegnung.

Nunja der kleinen Leonie geht es mittlerweile gut: nach 4 Tagen Futterverweigerung, TA-Besuch und Behandlung ist sie wieder okay. Sie spielt und macht Unfug - grins - ganz nach Programm.

Mit Sacci-Hund gab es "kleinere" Versuche für Annäherung: Hund an der Leine, geht sehr gut, noch besser mit Hund an Leine und bei "Nicht-Aufbrausen" Leckerlies. Leonie-Mutzi ist noch verängstigt, aber die "Abstände" werden "freiwillig" kürzer.
Gestern saß ich mit Hund am Sofa, kleine Leonie kam näher - ich streichelte Hund und es funktionierte das erste Mal, ohne dass Hund die Katze zerreissen will ;-))) - naja ohne Aufsicht kann ich sie eh nicht zusammenlassen, aber es wäre fein, wenn es nicht gleich immer eine wilde "Hetzjagd" mit Unfallgefahr gäbe.

Mit Fretties funktioniert es relativ gut, natürlich auch nur unter Aufsicht und immer nur kurz (schön langsam: haben ja ihr - Leonies - ganzes Leben lang Zeit).

lg
Tanja u Bande
 

wolkenkind

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Guten Morgen,

hab auch eine niedliche Geschichte. :) Als ich am Samstag beim Tierarzt war und dort wartete, kam eine Frau mit ihrer Hündin rein. Kenne mich leider mit den Rassen nicht so gut aus, aber es sah aus wie ein Schäferhundmischling, sehr groß und schwarz. Eine ganz liebe Dame. Irgendwann ging die Frau raus ins Auto und ich dachte die holt noch nen Hund weil die von irgendeiner Kessy sprachen. Aber nein, sie kam mit einer kleinen Katze an der Leine an, die ca. ein halbes Jahr alt war. Die Hundedame stürmte auf die Mietz zu und schlaberte sie von oben bis unten ab und hat sich tierisch gefreut sie zu sehen. Das war wirklich goldig. Der riesige Hund und die kleine Mietz. Du siehst, so kann es auch gehen. :)

Wölkchen
 
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pegcyraufri

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wolkenkind schrieb:
Guten Morgen,

hab auch eine niedliche Geschichte. :) Als ich am Samstag beim Tierarzt war und dort wartete, kam eine Frau mit ihrer Hündin rein. Kenne mich leider mit den Rassen nicht so gut aus, aber es sah aus wie ein Schäferhundmischling, sehr groß und schwarz. Eine ganz liebe Dame. Irgendwann ging die Frau raus ins Auto und ich dachte die holt noch nen Hund weil die von irgendeiner Kessy sprachen. Aber nein, sie kam mit einer kleinen Katze an der Leine an, die ca. ein halbes Jahr alt war. Die Hundedame stürmte auf die Mietz zu und schlaberte sie von oben bis unten ab und hat sich tierisch gefreut sie zu sehen. Das war wirklich goldig. Der riesige Hund und die kleine Mietz. Du siehst, so kann es auch gehen. :)

Wölkchen

Hi,
danke für die Aufmunterung - naja so eine große Liebe muss es ja nicht werden, aber ich wäre mit gegenseitiger Akzeptanz (leben und leben lassen - grins) schon zufrieden - schön wärs schon: Sacci-Hundi-Fips kuscheld mit Leonie-Mutz - träum, träum.

lg
Tanja u Bande
 
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