Hundeschule - Ja oder Nein?

Hundeschule - Ja oder Nein


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Marie

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Hallo Fories!

Mich interessiert, wie Ihr zu Hundeschulen steht. Habt Ihr gute oder schlechte Erfahrungen gemacht? Warum geht Ihr in die Hundschule oder warum lieber nicht? Was findet Ihr gut und was nicht und solche Dinge. Würd mich freuen, wenn Ihr mir mal Eure Meinung erzählt.

Lieben Gruß Marie
 
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Sinaa

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Also ich finde das die Hundeschule nicht zwingend sein muß.Ich denke das sollte jeder für sich entscheiden!!!Mit Kessy waren und gehen wir nicht,aber sie ist ja auch schon älter!!!Mit CHarly war ich in der HUschu weil es mir wichtig war das er mit seinem störisch sturen Kopf lernt das er nicht der König der Welt ist!! :jump1: Die sozialisierung mit anderen Hundis finde ich auch wichtig!Die Welpenspielstunde ist echt der Knüller.Hunde die in der Huschu waren oder sind reagieren irgendwie ganz anders,positiever.Sie sind auch meistens nicht so agressiev artgenossen gegenüber.Wenn man natürlich so ein Mäuschen hat was nur Brav ist und auch so alles lernt,denke ich kann man es auch lassen!!!Aber das muß jeder für sich und seinen Hund entscheiden.Ich werde Maya jedenfalls in der Huschu anmelden.Sie muß schließlich deutsche Umgangsformen lernen!!! :jump1: :jump1:
 

Sinaa

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War zu spät zum ändern......das gehört dazu :jump1:

PS. Ich habe nicht abgestimmt weil da hätte stehen müssen: ""Muss jeder nach Charakter des Hundes entscheiden""oder so......
Das heisst,ein Rotti sollte gehen und ein Yorkie könnte das eventuell auch lassen!!!!Kann man aber so eigentlich auch nicht sagen.Kann sein das der Rotti braver als der Yorkie ist :dontknow: Ich hoffe ihr wisst was ich meine!!!!
 

jutta76

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HallO!
Ich hab jetzt nichts abgestimmt, weil ich Hundeschulen einerseits ganz gut finde, andererseits wird in unserer der Hundekontakt ein bißchen vernachlässigt. Es gibt keine Spielwiese. Jeder geht mit seinem Hund angeleint auf den Platz und verläßt ihn wieder, fährt heim oder gibt den Hund ins Auto und setzt sich noch ein bißchen ins Vereinshaus.
Wenn man etwas Erfahrung hat, kann man dem Hund ganz schön viel selber beibringen.
 

Marie

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Huhu Ihr Lieben!
Sinaa schrieb:
Hunde die in der Huschu waren oder sind reagieren irgendwie ganz anders,positiever.Sie sind auch meistens nicht so agressiev artgenossen gegenüber
Ich denke das liegt daran, dass das Zusammentreffen etwas relaxeter is. Ein H.trainer wird kaum einen "Problemhund" zwischen die anderen Wuffis stecken. Also geht man als Besitzer ja auch ruhiger auf den Platz. Anders isses ja, wenn man "draußen" unterwegs is und Leute (+ Hunde) trifft, die man nicht kennt. Denke, da is die Anspannung doch größer. Außerdem spielts mit Sicherheit eine große Rolle, das viele Hunde untereinander auf dem Platz sind und sich ausprobieren können. Sozialisation nur beim Gassi gehen is meiner Meinung zu wenig. Und als Hundebesitzer kann man seinen eigenen Wuff gut beobachten, wenn er mit den anderen rangelt.
Sinaa schrieb:
Ich werde Maya jedenfalls in der Huschu anmelden.Sie muß schließlich deutsche Umgangsformen lernen!!! :jump1: :jump1:
Hihihi, da kommt ja einiges auf die kleine Maya drauf zu. Berichtest Du? Interessiert mich ehrlich :)
jutta76 schrieb:
Jeder geht mit seinem Hund angeleint auf den Platz und verläßt ihn wieder, fährt heim oder gibt den Hund ins Auto und setzt sich noch ein bißchen ins Vereinshaus.
Is das auch bei den sogenannten Spielstunden so oder meinst Du die Ausbildung an sich. Bei letzterem isses tatsächlich so, das Hundeschulen gewisse Regeln für den Übungsplatz aufstellen. Kenne das mit dem anleinen selber. War mal dabei, als ein neuer Wuffi in die Runde kam und der Besitzer wusste nicht, das der Hund angeleint sein muss. Der Kleene, naja Junghund, mischte erstmal die ganze Bande auf, sodass erstmal unruhe reinkam. Und alle hatten so ihre Schwierigkeiten ihre Hunde wieder "runter" zu bekommen.

Schade finde ich es allerdings schon, wenn man nur seine Stunde absitzt und dann fährt. Finde den Austausch vorher und nachher gar nicht verkehrt. Irgendwo haben doch alle das gleiche Ziel.

Alles Liebe Marie
 

Elisabeth1

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Hundeschule

Es kommt auf den anbietenden Verein und die Trainer an.
Der Welpenkurz kann viel zum sozialen Verhalten des Hundes beitragen, das Arbeiten unter Ablenkung mit anderen Hunden am Platz auch. Soferne das Spiel nicht vergessen wird und der Hundeführer bereit ist, das am eingezäunten Platz Erlernte auch bei Spaziergängen zu üben. :)
 

Salem

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Ich heb den Daumen hoch für Hundeschule wenn:

1. Es sich um einen Welpen handelt. Alleine wegen der Prägephase finde ich es wichtig und der Kontakt zu den anderen Welpen trägt viel dazu bei wie der Hund sich entwickelt.
2. Wenn man in einer Gegend wohnt in der wenig Hunde sind, finde ich es für den Hund einfach als Kontaktmöglichkeit sehr schön.
3. Wenn man sich mit seinem Hund in einer Gruppe beschäftigen möchte und Spaß an Agility bzw. Degility, Dog Dancing oder Flyball hat. Für manchen Hund kann dieser Job sehr wichtig sein.
4. Wenn es sich um den Ersthund handelt, egal ob Welpe, Tierschutzhund oder sonstiges. Schaden kann es nicht.

Also Hundeschule kann schon sinnvoll sein, aber es ist kein Muß finde ich. Ich würde es nur aus o.g. Gründen machen, also als Hobby mit dem Hund.

Vieles ist aber nur noch Geldschneiderei, da muß man gut aufpassen...
 

Tatjana

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Hundelschule ja oder nein

Hallo, also ich gehe mit meinem Elvis (Neufi-Mix) seit dem er 8 Wochen ist in den Welpenkurs. Wir haben in meiner Ortschaft eine wunderbare Hundeschule. Nur leider ist mein Elvis ein sehr dominanter Kerl, jetzt haben wir zu den Junghunden gewechselt. Er ist dort der Jüngste (11 Wochen alt), aber die Großen zeigen ihm ein bißchen dass nicht er der stärkere ist. Er fühlt sich in dem Kurs wohler, und ich mich auch. Ich finde es wichtig vor allem bei Großen Hunden so früh wie möglich mit dem Abrichten zu beginnen, ich finde auch, dass es für das soziale Verhalten der Hunde wichtig ist und auch für den Hundeführer um Erfahrungen auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren. :jump1: Wir beide gehen wie gesagt sehr gerne, und ich möchte auch unbedingt die weiteren Kurse und anschliessenden Prüfungen absolvieren, da mein Hund ausgewachsen einmal bis zu 65 kg wiegen wird, und da keine Kontrolle zu haben wäre fahrlässig!
 

Sinaa

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Tatjana schrieb:
Ich finde es wichtig vor allem bei Großen Hunden so früh wie möglich mit dem Abrichten zu beginnen, ich finde auch, dass es für das soziale Verhalten der Hunde wichtig ist und auch für den Hundeführer um Erfahrungen auszutauschen und Neuigkeiten zu erfahren.!


Ich denke " Erziehen " sollte da stehen.Abrichten ist das falsche Wort!!!!
Womit ist Dein Neufi denn gemixt???
Würde mich sehr Interessieren.Meine Schwester hat einen Neufundländer(allerdings reinrassig) und der ist von Geburt an einfach nur lieb!!!!
 

Barracuda

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Hundeschule

Auch wenn das THema schone etwas länger zurück liegt.

Welpenschule finde ich ein Muss! --> Kommunikation zwischen verschiedenen Hundearten.
Junghundeschule ebenfalls! --> Grundgehorsam, Spielen

Alles weitere war in meinem Fall mit meinem Hund leider nicht sehr erfreulich.
Mein Hybride ist sehr Menschenscheu. Und die "Hundetrainer" waren der Auffassung, dass jeder Hund mit 8 Monaten durch eine Menschengruppe gehen muss.

Einzelunterricht, z.B. bei einer Hundepsychologin finde ich sehr empfehlenswert.

Ich bin somit auch der Meinung, dass jeder Hund nach einem Jahr individuell geschult werden muss.


Liebe Grüsse

Barracuda und Matuk
 

Marie

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Hallo Barracuda!

Nein, supi ich freu mich, dass Du das Thema nochmal aufgegriffen hast! :)

Ehrlich gesagt ist es genau der Punkt, der mich an Hundeschulen immer sehr ärgert: jeder Hund einer bestimmten Altersklasse muss etwas bestimmtes Können! Inzwischen sollte doch auch mal durchgedrungen sein, dass Hund nicht gleich Hund ist!? Sein Lernverhalten, seine individuelle Persönlichkeit usw. wird dabei kaum berücksichtigt. Find ich sch...!!! Aber ich bemängele dies ja auch im menschlichen Bereich - staatl. Schulbildung! Halte auch hiervon nicht viel. Die Klassen sind viel zu groß und auf die individuellen Fähigkeiten (Persönlichkeitsbildung/-entfaltung) wird nicht eingegangen. Derjenige der hinter her hingt, hat die A..karte.. Trifft auf Mensch und Hund zu!

Finde es schön, dass Du Matuk nicht dazu gezwungen hast! Wer weiß wie er sich dann entwickelt hätte...

Grüssli Marie
 

hermihermine

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hundeschule ja oder nein

marie4 schrieb:
Hallo Fories!

Mich interessiert, wie Ihr zu Hundeschulen steht. Habt Ihr gute oder schlechte Erfahrungen gemacht? Warum geht Ihr in die Hundschule oder warum lieber nicht? Was findet Ihr gut und was nicht und solche Dinge. Würd mich freuen, wenn Ihr mir mal Eure Meinung erzählt.

Lieben Gruß Marie

hallo marie,
ich gehe mit meinem hund seit seiner 7. lebenswoche in die hundeschule.
erst ist es die welpenspielstunde und dann ist es der gehorsamskurs 1, 2 und 3
ich bin nicht wegen irgendeiner ausstellung gegangen.
mein hund ist ein kleiner terriermix. sehr ängstlich von anfang an.
er hat dort mit anderen welpern spielend die ersten befehle gelernt (wie sitz, platz, fuß) ohne zwang. er ist nie bestraft worden, wenn er etwas nicht wollte, aber er mußte dort schon lernen, daß ich der herr bzw. die frau bin und er nur der hund. aber das wichtigste war für mich das sozialverhalten unter den anderen tieren, das er von anfang an gelernt hat. das kannst du nicht mit nur gassi gehen lernen.
in der zwischenzeit ist mein hund 1 1/" jahre alt und folgt mir sehr gut.
natürlich nicht so als ob ich eine schutzprüfung mit ihm gemacht hätte, aber ich wollte auch nur ein braves haustier.
ich würde die Hundeschule sogar zum gesetz machen, da wir aus liebe sehr viele fehler schon beim welpen machen.
ich habe inzwischen in meinem leben den 4. hund, aber durch die sozialisierung in der hundeschule, ist dies auch der bravste.
ich hoffe ich konnte dir ein bißchen die hundeschule versüssen.
grüsse
hermihermine:jump1:
 

emmavienna

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Hallotschi fories!:winken3:
mit meinen heinrich war ich nie in einer hundeschule. hatte aber seine gründe. hab heinrich (rotti-schäfermix) mit 6monaten aus 5.hand, schwer gestört übernommen. er wäre damals sicher überfordert gewesen. nur, ich muß sagen, ohne training geht nix. ich gehe heut 4jahre später mit ihm noch immer mindestens einmal die woche auf ein bestimmtes glände spielerisch :clown2: trainieren. ist natürlich mühsam und in einer hundeschule wäre es sicher einfacher. fazit, ohne training geht es nicht, zumindest bei bestimmten hunden. entweder macht man sich selber die mühe oder man geht in eine hundeschule, das sollte jeder für seinen hund und sich selber entscheiden.
L.G. Karin!:blume1:
 
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aphrodite

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Hundeschulen

Ich habe jetzt den dritten Hund in meinem leben. Bei den ersten beiden war ich dabei als sie ausgebildet wurden(Kind), jetzt habe ich einen Rotty welchen ich jetzt seit Zwei Jahren am ausbilden bin, wobei man bei Rottys ein Leben lang am Ball bleiben muss weil sie ihre Besitzer immer wieder auf die Probe stellen. Inzwischen muss ich leider sagen, ich war bei Tierpsychologen im Welpenkurs, was sicher super war für meine Petty, aber was ich auch gemerkt habe ist dass nicht jede Rasse die selben Lernerfolge mit der gleichen Methode hat. Bei den einen geht es schneller spielerisch und die anderen brauchen mehr ernst bei der Sache aber darauf wird keine Rücksicht genommen. Alle kommen in eine Huschu und das wars.
Das nächste Problem gerade bei einer Rasse wie Rottys sind die anderen, Menschlichen, Kursteilnehmer das grösste Problem, man hört nur Kommentare wie: "Wenn so ein Hund in meinem Kurs ist dann gehe ich wieder nach Hause!" oder "Der dart nicht mitspielen denn mein Hund wird von dem sicher zerfleischt!" Also wie immer dumme Menschen! Darum meine ich jetzt inzwischen das beste ist Welpenkurs und dann mit gleichgesinnten (mehreren) Privates Training, natürlich nicht ohne ausgebildetem Trainer!
Man kann einfach viel besser auf die individuellen bedürfnisse eingehen, was ja der Sinn einer Schule ist!
 
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